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26.05.2008, 20.33 | (0/0) Kommentare | PL
Buenos Aires. dpa/baz. Inzest-Fall in Argentinien: Der heute 74- jährige Eleutorio Soria hatte seine Tochter mehr als zehn Jahre zu Hause eingesperrt, sexuell missbraucht und mit ihr zwei Kinder gezeugt, das berichteten nationale Medien am Mittwoch. Ein Gericht in La Matanza bei Buenos Aires verurteilte den Mann zu 16 Jahren Haft.
Dem Opfer war die Flucht aus dem Haus des Vaters nach dem Martyrium im Alter von 22 Jahren gelungen. Die Kinder im Alter von 7 und 14 Jahren leben heute bei der Mutter, hiess es zu dem Fall, der an die grausigen Taten von Amstetten erinnert.
21.05.2008, 19.28 | (0/0) Kommentare | PL
MOSKAUER ZEITUNG_ 7_10_2006 pdf.
FOCUS_Reportage (5 Teile)_26_05_2006 pdf.
STUTTGARTER_NACHRICHTEN_14_06_07 pdf.
Pedocrime Fachtagung 28. Februar 2008 (PDF)
Kind_der_Schande_BZ_10_05_2008 pdf.
Schwestertochter_STZ_19_05_2008_pdf.
Radio:
13.11.2005 Deutsche Welle -
Trial Raises Questions abaout Germany's Incest Law
Zeichen der Zeit
Blutschande
Auswirkungen eines Verbrechens
Film von Gabriele Jenk
05.05.2008, 23.05 | (0/0) Kommentare | PL

Dr. Christine Luckenbach, IHA Institut, Tübingen
01.05.2008, 18.42 | PL
Österreich
oder
Der Luxus der Normalität
Gebannt starren wir, entsetzt
auf die Grausamkeit
logistischer Perfektion eines
Inzest-Verbrechens
Unvorstellbar
Abartig – abgründig – ja aber...
Seien wir doch froh,
dass in unserem Land
alles besser ist
Wir hoffen,
dass Licht ins Dunkle unserer
eigenen Keller und Verliese
kommt, damit wir wieder zur
Tagesordnung, dem ganzen
Wahnsinn unseres eigenen
Systems übergehen können
Macht mal das Licht aus
man sieht zuviel!
Mai, Maibowle, Tanz in den Mai
Maikäfer und Waldmeister.
Maikäfer flieg...
Deine Mutter fiel im Krieg...
Dein Vater ist ein Hampelmann,
der alle an der Nase herumführen
kann
Inzestkinder? Produkte einer
ach-so-tragischen-Liebe im
Niemandsland der Paragrafen,
die, hätte man sie abgeschafft,
statistisch gar nicht (über)leben
würden, damit das endlich aufhört,
mit diesen Opfern!
Ohne diese Verbrechen
würden sie ja gar nicht leben
Ist das nicht genug?
Genug der Ehre
der Würde,
des Scheins
des Seins!?
Was wollen die denn
noch?
Bald hat das Leben wieder einen Sinn
setzen wir uns für Täterschicksale,
Täterrechte und die Gleichstellung ihrer
Bedürfnisse und die Befriedigung ihrer
Triebe ein, Selbstbestimmung genannt
Wegsperren? Für immer? Wen?
Die Täter? Die Opfer? Die Helfer?
(Ulrike M. Dierkes, 2008)
30.04.2008, 07.54 | (0/0) Kommentare | PL
24 Jahre lang Gefangene des eigenen Vaters
Verdacht von schwerem Inzest schockiert Österreich
Die aus dem Inzest Geborenen leiden doch gehorsamst still vor sich
hin, sie grabschen sich weder Kinder zur eigenen
Lusterfüllung, noch fordern sie gleichwertig wie Inzesttäter behandelt zu werden....
Pädophile sind in ihren Handlungen *erschröcklich* ...... sie beanspruchen DEIN, MEIN, unser Kind..... Deshalb brauchen sie besondere Aufmerksamkeit.....
27.04.2008, 22.08 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL
Wir nehmen Abschied von unserem Mitglied Regina K.

27.04.2008, 17.01 | (0/0) Kommentare | PL
01.04.2008, 11.08 | (0/0) Kommentare | PL
Jetzt in deutscher Sprache im Internet:
1000 Frauen

(K)ein Preis-Geld für 1000 engagierte Frauen...
Im Januar 2005 wurden insgesamt 199 Bewerbungen um den Friedensnobelpreis angenommen. Darunter auch die der Initiative "1000 Frauen für den Friedensnobelpreis", die 1000 Frauen aus über 150 Ländern für den Friedensnobelpreis nominierte. Sie wurden – stellvertretend für Hunderttausende - ausgewählt. Frauen, die sich weltweit für mehr menschliche Sicherheit und Gerechtigkeit einsetzen, aufbauen, was durch Krieg zerstört wurde, in Konflikten mit verfeindeten Gruppen vermitteln und die Armut bekämpfen, Menschenrechte einfordern, sich gegen jeden Missbrauch von Kindern stellen. Sie schaffen alternative Einkommensmöglichkeiten, begleiten HIV-Patienten und sorgen für deren Kinder. Sie veranstalten Mahnwachen und dokumentieren die Gräuel des Krieges. 1000 Namen wurden an 40 Orten der Erde zeitgleich bekannt gegeben.
Dann
erfolgte die endgültige Bekanntgabe: Der Friedensnobelpreis ging an die
Internationale Atomenergiebehörde IAEA und ihren Direktor Mohamed El
Baradei.
Dies wollte das Nobel-Komitee sehr wahrscheinlich nicht so verstanden wissen, dass die aufgebrachte Energie, die Leistung und die Wirksamkeit der Engagements von 1000 Frauen etwa nichts wert sei, aber in der Begründung hiess es: "In einer Zeit, in der die Bedrohung durch Atomwaffen wieder einmal wächst, will das norwegische Nobelkomitee die Tatsache unterstreichen, dass dieser Bedrohung durch eine möglichst breite Zusammenarbeit begegnet werden muss."
Wäre das Preisgeld von rund 1,2 Millionen US-Dollar an die Initiative "1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ gegangen, wäre das Geld auf diesem Wege der Friedensbewegung selbst, nämlich Menschen, Frauen, Männern und Kindern in aller Welt zugute gekommen. Gegen jede Form von Krieg und Ungerechtigkeit.
Eine
große Chance hätte unter anderem auch darin bestanden, an Bertha von
Suttner, Schriftstellerin und Pazifistin zu erinnern, die 1905 als
erste Frau den von ihr angeregten Friedensnobelpreis erhielt und 1889
großen Erfolg mit ihrem Antikriegsroman „Die Waffen nieder!“ hatte.
Schon ein Jahr nach Erscheinen wurde er zum zweiten Mal aufgelegt und
in verschiedene Sprachen übersetzt. Ein
Aufschrei und Protest ging nicht nur durch die Bundesrepublik
Deutschland. Seit der ersten Verleihung des Preises 1901 hatten erst
zwölf Frauen den Friedensnobelpreis erhalten.
BUND,
Bund für Natur- und Umweltschutz Deutschland protestierte in einer
Presseerklärung gegen die Schizophrenie der IAEO (und wohl auch diese
Entscheidung des Nobel-Komitees), einer solchen Einrichtung einen
Friedensnobelpreis zu verleihen, die „einerseits die militärische
Nutzung der Atomkraft verhindern soll, andererseits aber als
UNO-Organisation deren indirekte Weiterverbreitung durch den Ausbau der
Kernkraft in zusätzlichen Ländern praktiziert“.
137 Bürgerinitiativen, Gruppen und Verbände, sowie 251 Privatpersonen aus der ganzen Welt unterschrieben das Protestschreiben an das Nobel-Komitee. Darunter, um an dieser Stelle nur einige aufzuführen: Bündnis 90/Die Grünen, Die NaturFreunde, NABU, IPPNW – Internatio-nale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Deutsche Friedensgesellschaft, HILFE FÜR DIE KINDER VON TSCHERNOBYL und sehr viele mehr.
Das Buch 1000 PeaceWomen Across the Globe setzt mit Porträts der 1000 Friedensfrauen ein Denkmal gegen das Vergessen. Im Oktober wurde die Ausstellung 1000 PeaceWomen Across the Globe erstmals in Zürich gezeigt. Der Erfolg war überwältigend.
Aus Deutschland sind Barbara Gladysch (Germany) Mothers for Peace ,
Monika Gerstendörfer (Germany) Lobby für Menschenrechte e. V., Bosiljka Schedlich (Germany) Southeast European Cultural Center Berlin, Karla Schefter (Germany) Chak-e-Wardak-Hospital Committee for the Promotion of Medical and Humanitarian Aid to Afghanistan, Monika Hauser (Germany) Medica Mondiale, Maria Christina Färber (Germany) Caritas International Spiritual Community, Karla-Maria Schälike (Germany) Children´s Center Nadjeschda , Ruth Weiss (Germany), Heide Göttner-Abendroth (Germany) International Academy Hagia, Sabriye Tenberken (Germany) Braille Without Borders (BWB) Tibet Disabled Persons´ Federation, Marianne Grosspietsch (Germany) Shanti Sewa Griha Shanti Leprahilfe Dortmund e.V, Seyran Ates (Germany), Lea Ackermann
(Germany), Solidarity with Women in Distress (Solwodi), Solidarity with
Girls in Distress (Solgidi), Missionary Sisters of Our Lady of Africa, Cathrin Schauer (Germany), Karo e.V. Judith Brand (Germany) Amica e.V. Iropé e.V. mit je einem Foto-Porträt vertreten.
1000 PeaceWomen Across the Globe ist als Wanderausstellung konzipiert. Sie wurde im Oktober 2005 erstmals in der Schweiz gezeigt und soll nun um die Welt gehen.
©Ulrike M. Dierkes
SCALO Verlag, Schweiz
2208 Seiten
ca. 800 Fotografien in Schwarzweiss
Hardcover, 19 x 12,5 cm
Preis: CHF 58.--, Euro 39.--, 45.-- US$, GBP 24.95
plus Versandkostenanteil
31.03.2008, 09.34 | (0/0) Kommentare | PL
Vielen lieben Dank für die Auskunft und ALLES ALLES Gute auch weiterhin
für Eure Zukunft und ich hoffe aus ganzem Herzen, dass die emotionalen
und körperlichen Folgeschäden der Untaten solch eines Monstervaters
irgendwann einmal gestoppt sind durch Aufarbeitung und dass
Unbeteiligte es lernen, die Opfer in erster Linie als Menschen
anzusehen, die hervorgegangen sind als Siegerinnen und Sieger aus einem
bösartigen hinterhältigen ungleichen Kampf oder fast muss man schon
sagen Krieg, der seit Jahrhunderten mehr oder weniger im Verborgenen
tobt. Jeder Moment den ihr erlebt ist ein solcher Sieg und jeder Moment
der Lebensfreude ist ein doppelter und dreifacher Sieg.
In diesem Sinne
A.F.
Liebe Frau Dierkes,
ich danke Ihnen für den Tipp ...
Hier kenne ich überhaupt niemanden.
Es ist ein schwerer Weg, aber der bereits gegangene war die Hölle
und ich möchte nicht, in Isolation gesetzt durch meine Familie, so
weiterleben müssen.
Liebe Frau Dierkes,
Es ist mir wichtig, Ihnen Dankeschön zu sagen.
Liebe Grüsse
H. V.
Liebe Frau Dierkes,
lieben Dank für das Gespräch. Es hat mir gut getan. Ich habe mich verstanden gefühlt. Das ist sehr wichtig. Aber schwer ist es trotzdem. Und ich weiss nicht, ob ich wirklich an die Wahrheit komme und ob ich dann damit leben kann.
Lieben Gruss
E. V.
28.03.2008, 23.01 | (0/0) Kommentare | PL