M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V.
 




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Thema: Aktuelles

Tutanchamun war ein Inzestkind


Tutanchamuns Eltern waren Geschwister


Bozen (dpa) - Die Eltern des altägyptischen Pharaos Tutanchamun waren Geschwister. Diese Inzest-Beziehung könnte der Grund für mehrere Missbildungen des legendären Kindkönigs sein, sagte Mumienforscher Albert Zink von der Europäischen Akademie Bozen der dpa. Zink untersuchte gemeinsam mit deutschen und italienischen Forschern 16 Mumien von Mitgliedern der Königsfamilie. Mit Hilfe von Gentests fanden die Wissenschaftler heraus, dass der Vater Tutanchamuns König Echnaton war.



Quelle: FOCUS, Veröffentlicht am 17.02.2010 um 12:53 Uhr

17.02.2010, 13.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Erklärung des M.E.L.I.N.A e.V. - Vorstand


Erklärung des Vorstands:



Mehrere Ereignisse der letzten zwei Jahre fordern eine Stellungnahme des Vorstands:



Unsere 2. Vorsitzende ist Vater-Tochter-Inzestkind und aufgrund dieser Betroffenheit und der damit einhergehenden Erfahrungen im M.E.L.I.N.A e.V. engagiert, um anderen Inzestopfern zu helfen. Der Verein hilft Inzestopfern, inzestuöse Abstammung zu dokumentieren und deckt folglich und gleichzeitig Inzestverbrechen auf. Dabei überlassen wir die Täterverfolgung den staatsanwaltschaftlichen Behörden.


Da die Täter nicht alleine agieren, sondern „HelferInnen“ in der eigenen Familie finden, die diese Tat einfach nicht wahrhaben wollen, reagieren diese unsere Gegner mit Verleumdung und Rufmord im privaten und beruflichen Umfeld.


Die Erfolge unseres Engagements, besonders auch unserer Gründerin und Vorsitzenden Ulrike M. Dierkes, (Buchveröffentlichungen, Bundesverdienstkreuz, Stellungnahme zum Erhalt des Inzestparagrafen § 173 STGB und 2010 die Preisverleihung im Rahmen des Projektes „Land der 365 Ideen“) sind anscheinend für Co-TäterInnen und TätersympathisantInnen in Inzestfamilien unerträglich.


Folglich versuchen sie, dem Verein durch Mobbing, Rufmord, Verleumdung (namentlich auch der 1.Vorsitzenden) zu schaden.


Ganze Erklärung.pdf

01.02.2010, 23.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ein Inzestgeborener berichtet:


Als Genie im Wahnsystem der Tätergesellschaft


Vorwort v. Ulrike M. Dierkes, Autorin/Vorsitzende:

Michael S. (36) ist eines von sieben Inzestkindern eines Inzestverbrechers und seiner inzestuös missbrauchten Tochter. Zwei der Kinder fanden (laut schriftlich vorliegender Zeugenaussagen) schon gleich nach der Geburt den Tod. Ein Kind landete in der Mülltonne, eines wurde angeblich mit einem Stein beschwert im Rhein versenkt. 


Der Täter isolierte die Familie jahrelang. Erst bei der Einschulung fiel den Behörden auf, dass "etwas nicht stimmte". Im Mittelpunkt des Interesses stand aber stets die Schulpflicht, nicht etwa das Inzestverbrechen des Vaters. Er schulte seine Inzestkinder selbst.


Mit Rücksicht auf noch lebende Personen ersparen wir Ihnen und uns an dieser Stelle weitere detaillierte Beschreibungen, nur soviel:



Seit Michael vor einigen Jahren Mitglied unseres Vereines wurde, begleiten und dokumentieren wir sein Schicksal, die Auswirkungen des Verbrechens und seinen Lebensweg. Dazu gehörte, seine inzestuöse Abstammung mittels DNA-Anaylse in einem rechtmedizinischen Institut zu klären und seine Rechte im Sinne des Opferentschädigungsgesetzes einzufordern. Doch das Land tut sich immernoch schwer, wenn es um Inzestopfer und daraus geborene Inzestkinder geht. 


Er bat uns ausdrücklich, seinen Bericht an dieser Stelle zu veröffentlichen:


Zu meiner Person:


Ich heiße Michael S. und bin Inzestkind! Durch ein gerichtliches Verfahren habe ich erfahren, das meine Mutter auch gleichzeitig meine Schwester ist und dass mein Vater auch gleichzeitig mein Großvater ist! Mein Vater hat seine Tochter geschwängert und ich bin der lebendige Beweis dafür!!! Traurig genug!!!



Doch es gibt auch etwas erfreuliches über mich! Ich habe zwar einen IQ von 80 und bin damit unterdurchschnittlich intelligent, laut standardisiertem Intelligenztest, aber ich habe trotzdem Aufgaben für Hochbegabte bei diesem standardisierten Intelligenztest gelöst: Nämlich Aufgaben des logischen Denkens. Ich bin also einseitig Hochbegabt, laut standardisiertem Intelligenztest!!! Diesen Test habe ich im Landeskrankenhaus in Bonn gemacht. Auch wenn ich nicht allzu viel von diesen Tests halte, eins ist sicher: Man kann bei einem solchen Intelligenztest nicht besser abschneiden als man ist!!! Man kann aber auf jeden Fall schlechter abschneiden als man ist!!!



Unter Hochbegabten wird teilweise diskutiert, ob ich vielleicht ein Genie sein könnte!!! Und das nicht nur unter Hochbegabten!!!



Zum Schluss noch eine schlechte Nachricht!
Im Jahre 2007 hatte ich eine ganz schlimme Psychose: Nämlich Schizophrenie! Diese war für mich so traumatisch, dass ich auch heute noch darunter leide!!! Genie und Wahnsinn!!!


Copyright: M.E.L.I.N.A e.V.

Lesen Sie hier, was Michael S. (36) als Inzestgeborener zum Thema Intelligenz schreibt:


Michael_S_Intelligenz.pdf


 

09.01.2010, 13.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Tag der Menschenrechte



Pressemeldung zum Tag der Menschenrechte .pdf

12.12.2008, 14.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Zufallsspruch:
Wenn ein Verbündeter zu mächtig ist, kann er gefährlicher sein als ein Feind.

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