
Ausgewählter Beitrag
Zehn Jahre

1996 - 2006
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Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V.

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Ulrike M. Dierkes (mi, Vorsitzende), Sieglinde Steimle (re, 2. Vorsitzende)
Claudia Kley (li, Finanzen) mit Schutzbär Bulli von der
Initiative gegen Gewalt e.V. bei der Eröffnung der Jubiläumsfeier.
Anschließend nahm das Foto an einem Plakat-Wettbewerb zum Thema "Helden" im Rahmen des Musicals "Drei Musketiere" teil. Die besten Einsendungen wurden als Plakat veröffentlicht.
Wie alles begann...

Im April1992 veröffentlicht COSMOPOLITAN den ersten Artikel der Autorin Ulrike M. Dierkes "Ich bin das KInd eines Inzests". Er erscheint zusammen mit einem Interview, das Doris Burger mit der Autorin führt.
Die erste Einladung in eine Talkshow kam am 10.04.1992 in die Sendung "0137", die damals live auf PREMIERE gesendet und von Roger Willemsen und Sandra Maischberger moderiert wurde.
Es folgten Einladungen in die Sendungen "Die da!" (Moderation: Anna Doubek) auf VOX, sowie am 22.11.1993 in "NachmitTalk" (Moderiert von Thomas Wilsch), schließlich "Guten Morgen Deutschland" (RTL),
LeserInnen der Zeitschrift LAURA wählen im Dezember 1993 im Rahmen der Leserinnen-Aktion "Frau des Jahres" Ulrike M. Dierkes auf Platz 3
Am 09.02.1994 ist Ulrike M. Dierkes Gast bei "Ilona Christen" (RTL), moderiert von Ilona Christen
Am 25.02.1994 ist Ulrike M. Dierkes auf Einladung in "SPIEGEL TV" Hamburg, (moderiert von Andrea Beckmann). Die Redaktion schreibt:"Es gab übrigens ungewöhnlich viele positive Reaktionen auf das Gespräch!"

Am 15. Mai 1995 erfolgt im Bezirksrathaus Stuttgart-Botnang die offizielle Buchpräsentation des ersten Buches der Autorin Ulrike M. Dierkes, "Melina's Magie". Die Veranstaltung wird eröffnet von der damaligen Bezirksvorsteherin Ulrike Zich. Der Saal platzt aus allen Nähten. An die 100 ZuhörerInnen sind gekommen, jede Menge Lokalpresse und Fotografen von überregionalen Magazinen wie STERN. In fast allen lokalen und vielen überregionalen Tageszeitungen erscheinen Artikel.
Am 21.09.1995 ist Ulrike M. Dierkes Gast bei "EXAKT" (VOX), Köln
und am selben Tag, am 21.09.1995 "Schreinemakers Life" Köln.

In der Sendung "Schreinemakers Life" (li Ulrike M. Dierkes, re: Inzestopfer Maja, die ein Kind vom eigenen Vater bekommen hatte) ging es auch um einen aktuellen Fall sexuellen Missbrauchs im Burgenland, in dem Eltern ihre Töchter zum sexuellen Missbrauch an Rentner verliehen hatten. Eines der Mädchen war im Alter von 11 Jahren schwanger geworden, die Schwangerschaft war aber bei der Erstuntersuchung nach Aufdeckung des Verbrechens nicht festgestellt worden, für eine Abtreibung war es jetzt zu spät. Zugeschaltet war ein Sprecher des Jugendamtes Burgenland. Ein Gremium aus Ärzten und Sozialberufen hatte aus medizinischen Gründen für das Austragen des Kindes entschieden. Es wuchs nach seiner Geburt in einem SOS Kinderdorf auf.
Die ersten Lesungen erfolgen am 14.09.1995 im kath. Frauenkreis in Stuttgart-Botnang, am 16.09.1995 und am 18.11.1995 im Bürgerhaus Stuttgart-Botnang.
Die Zeitschrift ELTERN veröffentlicht eine Lyrik der Autorin Ulrike M. Dierkes zum Thema.
Am 20.09.1995 drehte ich zusammen mit meiner Mutter einen Beitrag für "Explosiv" (RTL). Meine Mutter ist mit Begeisterung dabei, möchte aber plötzlich die Ausstrahlung gestoppt haben. Zu spät. Die Sendung wird ausgestrahlt.
In der Sendung "ULTIMA" (TM3) am 17.11.1995 traf Ulrike M. Dierkes Maja aus der Schreinemakers-Sendung wieder.
Am 27.11.1995 war Ulrike M. Dierkes Gast bei "FLIEGE" (ARD)

November 1995. Im Interview "Sie konnte keine blauen Augen sehen..." sprach der Kollege Rainer Würth mit der Schriftstellerin Ulrike M. Dierkes über
die Folgen des brutalen Mißbrauchs und den langen und schwierigen Weg
des Erkennens, über die Isolation, über die Sehnsucht nach der Mutter
und das Weitermachen, das Luft holen, das Coming-Out.
Am 8.12.1995 las Ulrike M. Dierkes im Frauenbuchladen "Ariadne" in Kassel.
1996 begannen die Vorbereitungsarbeiten. Im März 1997 war es soweit. Der Vereins-Vorstand war komplett, der Verein mit allen bürokratischen Elementen installiert und unter VR 6010 im Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart eingetragen. Schließlich erhielt er die Gemeinnützigkeitsanerkennung. Zu den MitgründerInnen der ersten Stunde und dem erstem Vorstand gehören Ulrike M. Dierkes, Autorin (Vorsitzende), Roslies Wille-Nopens, Traumatherapeutin (Vorsitzende), Claudia Kley (Finanzen), Joachim Ermert, Thomas Eschle, Rechtsanwalt (Fachbeirat) u.a.
Die Öffentlichkeitsarbeit läuft weiter.
Am 31.01.1996 in "BRISANT" (ARD), am 12.02.1996 in "FRIEDA" (TM3), am 11.03.1996 wieder in "BRISANT" (ARD) und am 23.04.1996 bei "Bärbel Schäfer" (RTL), am 27.11.1996 wieder in "FRIEDA" (TM3)
Am 20.11.1996 ist Ulrike M. Dierkes Gast in SWR (Rundfunk) "Leute"
am 30.01.1997, am 31.01.1997 und am 07.02.1997 wurde zusammen mit dem KInderschutzbund ein dreiteiliger Beitrag zum Thema für "BADEN TALK" ausgestrahlt.

BRIGITTE- Dossier: Der Tag, an dem alles heraus kam
Lebenslügen, Skandale, Familiengeheimnisse
19. März 1997
Darin eine Reportage v. Petra Oelker
über Ulrike M. Dierkes
"Meine Schwester ist meine Mutter"

Am 24. April 1997 liest Ulrike M. Dierkes an der VHS Stuttgart aus ihrem Roman "Melina's Magie".
Am 27.04.1997 war Ulrike M. Dierkes Gast bei STERN TV, moderiert von Günther Jauch, die Sendung wurde am 21.05.1997 ausgestrahlt.
Am 07.05.1997 erfolgte ein Interview mit Ulrike M. Dierkes für "DIE CREW" im Hessischen Rundfunk (HR 3)
Am 04. Juni 1997 liest Ulrike M. Dierkes an der Universität München vor StudentInnen.
Am 2.05.1997 war Ulrike M. Dierkes Gast bei "SONJA" (Zietlow)
Am 16.09.1997 liest die Autorin Ulrike M. Dierkes in der Stadtbücherei Neustadt
Am 07.08.1997 moderiert Ulrike M. Dierkes eine Sendung im FREIEN RADIO Stuttgart (FRS) zusammen mit Gästen im Studio, Mitglieder des Vereines und Wildwasser-Mitarbeiterinnen.
Am 23.08.1997 strahlt der WDR (Rundfunk) ein Interview-Porträt mit über die Arbeit der Autorin aus.
Herbst 1997 erscheint das zweite Buch, diesmal ein Sachbuch der Autorin Ulrike M. Dierkes "Meine Schwester ist meine Mutter - Inzestkinder im Schatten der Gesellschaft". Sie hinterfragt darin die gesellschaftliche Stellung von Inzestkindern und die Rolle der Gesellschaft. Es kommen Angriffe. Obwohl das Buch schon gleich nach Erscheinen zur Aufnahme in eine Sonderedition der besten Bücher vorgesehen ist, wird es kurzfristig aus dem Verlagsprogramm genommen. Im gleichen Zeitraum werden einschlägige und kritische Bücher zur Problematik vom Buchmarkt genommen. Die Autorin erhält nie eine offizielle Erklärung, warum.

Das zweite Buch,
Titel
"Meine Schwester ist meine Mutter
Inzestkinder im Schatten der Gesellschaft"

Am 19.11.1997 liest die Autorin Ulrike M. Dierkes in der Buchhandlung "Buchfink" in Celle. Eine Veranstaltung der "Interessengemeinschaft gegen sexuellen Kindesmissbrauch e.V."
Am 20.11.1997 liest die Autorin Ulrike M. Dierkes in der Stadtbücherei Dietzenbach.
Am 28.04.1998 strahlte der WDR (Rundfunk) in seiner Sendereihe "Neugier genügt" ein Interview mit Ulrike M. Dierkes aus.
Am 17.06.1998 strahlte der WDR (TV) einen Beitrag in "Zwischen Rhein und Weser" aus.

Die gelegentliche Kooperation mit anderen Vereinen beginnt. Bei der Handzettelaktion gegen sexuellen Missbrauch durch Priester der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." in Bamberg (Fotoaufnahme vor dem Bamberger Dom) ist Ulrike M. Dierkes dabei (dritte v. re)
Am 8. Oktober 1998 stirbt Klaus-Ludwig Wagner, Leiter des "Theater für 99" Koblenz, an dem Ulrike M. Dierkes einst Stimm- und Sprachunterricht nahm. Nach ihrem Weggehen blieb Klaus-Ludwig Wagner bis zu seinem Tod Lehrer, Freund und Kritiker. Ein großer menschlicher Verlust.

Am 17.02.1999 ist Ulrike M. Dierkes Gast bei "Jörg Pilawa" (SAT 1)
Am 08. März 1999 organisieren SchülerInnen des Hohenstaufen Gymnasium Bad Wimpfen anläßlich des Frauentags eine Lesung mit der Autorin Ulrike M. Dierkes aus ihrem Buch "Melina's Magie". Bedingung des Direktors: Die Lesung muss jugendfrei sein. Kein Problem. Die Autorin verspricht, zu lesen, ohne ein einziges Mal "nicht jugendfreie" Formulierungen zu verwenden. Es kommen SchülerInnen, wie auch LehrerInnen, aber der Direktor bleibt der Lesung fern. Alle sind begeistert.
Am 11.04.1999 ist Ulrike M. Dierkes Gast in der MDR-Sendung "Sonntags unter uns", die von Ulrike Nitzschke moderiert wird.
Am 29.04.1999 ist Ulrike M. Dierkes Gast bei "Andreas Türck", (PRO 7)

Ausstellungseröffnung der Wanderausstellung "Der Weg - Bilder einer missbrauchten Frau" der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." in am 5. Sept. 1999 in der Florinskirche Koblenz durch Ulrike M. Dierkes.
Am 17.12.1999 liest die Autorin Ulrike M. Dierkes im Rahmen der Wanderausstellung "Der Weg - BIlder einer sexuell missbrauchten Frau" der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." in der Kitzbergklinik Bad Mergentheim.
Ab 1999 gibt M.E.L.I.N.A e.V. ein eigenes Magazin heraus, das MELINA-Magazin. Es erscheint jährlich, der Druck ist gesponsert von der AOK Stuttgart. Das Titelblatt ist freundlicherweise und jeweils mit Genehmigung der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." aus der Wanderausstellung "Der Weg" entnommen.

Am Dienstag, 17. Oktober 2000 strahlt der SWR in der Sendereihe " Zeichen der Zeit" die Film-Dokumentation " Blutschande - Auswirkungen eines Verbrechens" aus. In dem Film von Gabriele Jenk geht es um die Geschichte der Autorin Ulrike M. Dierkes, die als Protagonistin für Inzestkinder gezeigt wird, und die Arbeit des M.E.L.I.N.A e.V. Zu den Mitwirkenden gehören auch Vereinsvorstandsmitglieder wie Claudia Kley. Der Film wird für den Grimme-Preis nominiert.
Für Ulrike M. Dierkes beginnt eine schwere Zeit. Sie hatte am 01.10.2000 eine feste Stelle in einem Medienberatungsprojekt angetreten. Nur wenige Tage nach Ausstrahlung der Filmdokumentation erfuhr sie von der Kündigungsabsicht ihres Projektleiters. Ulrike M. Dierkes wehrt sich. Erfolgreich. Drei Abmahnungen werden weggeklagt und müssen der Personalakte entnommen werden. Aber das ist erst der Auftakt. Der gesamte Rechtsstreit, der von Jahr zu Jahr an Schärfe zunimmt, dauert insgesamt fünf Jahre und endet vor dem Arbeitsgericht Stuttgart mit einer Sozialentschädigung des Arbeitgebers an die Autorin. Sie brauchte zwei Jahre, um sich allein von dieser Erfahrung zu erholen.
Trotz allem....oder jetzt erst recht
Am 16. Januar 2000 wird ein Beitrag mit der Autorin in "ML MONA LISA" (ZDF) zum Thema ausgestrahlt.
Am 22. Januar 2001 sind Ulrike M. Dierkes und Dr. med. Irene Epple-Waigel Gast bei Sandra Maischberger.
Babyklappen - nein danke!
Die Inzestproblematik berührt viele Folge-Themen, wie z.B. der Verbleib und der Umgang mit Inzestkindern. Aufmerksam beobachten wir daher anknüpfende Bereiche, z.B. die illegale Installation so genannter Babyklappen. Schon das Wort läßt nichts Gutes vermuten...Als einschlägige Interessenkreise dann aber auch sogar das Melderecht abschaffen wollen, ist das Maß des Erträglichen überschritten.
In Kooperation mit der "Lobby für Menschenrechte e.V." in Metzingen verfassen wir eine Presseerklärung, die seither auf unserer Internetseite abrufbar ist:
Download >>> Babyklappen-nein-danke.pdf
2001 erfolgt eine Einladung der Autorin Ulrike M. Dierkes ins "Nachtcafé" (SWR) zum Thema "Familiengeheimnisse - worüber man nicht spricht". Moderator: Dr. Wieland Backes.

"Nachtcafé" SWR
Auch in der ein Jahr später folgenden Printausgabe "Geschichten aus dem Nachtcafé" von Wieland Backes ist das Schicksal der Autorin aufgegriffen.

Ausstellungseröffnung der Wanderausstellung "Der Weg - BIlder einer sexuell missbrauchten Frau" der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." am 20.07.2001 in der kath. Pfarrkirche in Sinzig mit Urike M. Dierkes

Autorenlesung im Oktober 2001 mit Ulrike M. Dierkes im Rahmen der Bilderausstellung im Seniorenzentrum “Hildegardis” der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." in Langenbach/WW.

Autorenlesung am 17.11.2000 mit Ulrike M. Dierkes im Rahmen der Aktion “Gewalt geht uns alle an” - Ausstellung in der Ringkirche Wiesbaden der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V."



Am 9. April 2001 ist Ulrike M. Dierkes Gast bei "BRITT" (SAT 1) Hamburg.
Am 26.02.2002 ist Ulrike M. Dierkes Gast bei "jbk kerner" .
Am 4. April 2002 erfolgen die Dreharbeiten für die Sendung "b.trifft..." Bettina Böttinger für den WDR, am 8. Mai ist die Autorin persönlich Gast in der Sendung.

Am 11.04.2002 waren unsere Mitgründerin und Vorsitzende Roslies Wille-Nopens (2.v.re) und Ulrike M. Dierkes (re) zusammen mit Betroffenen Gast in der "Barbara-Karlich-Show" (ORF) in Wien.
In den Jahren 2001-2004 fanden wir einen Sponsor und konnten unsere Mitglieder, Inzestopfer und Inzestkinder, zu einem Begegnungswochenende ins Klosterdorf Ursberg einladen. In manchen Jahren führten wir sogar ein Sommer- und ein Wintertreffen durch. Auf diese Weise halfen wir Inzestbetroffene (Inzestopfer und Inzestkinder) mit Erfahrungsaustausch und Information aus ihrer Isolation, wir übernahmen für sozial Schwächste Anreise- und Übernachtungskosten und für alle Mitglieder die komplette Verpflegung.




In FOCUS Nr. 9/2002 erscheint eine Reportage von Holde-B. Ulrich über Ulrike M. Dierkes. Holde-B. Ulrich hatte am Begegnungswochenende in Ursberg teilgenommen und zeigte sich von der Arbeit des Vereines tief beeindruckt. (Foto: D. Schmidt)
2002 wurde das Logo des Vereines
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beim Patentamt Jena eingetragen
und bis 2011 patentrechtlich geschützt
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08. März 2002 ist M.E.L.I.N.A e.V. auf dem Internationalen Frauentag im Rathaus Stuttgart vertreten. Ulrike M. Dierkes hält einen Vortrag und nimmt an einer Podiumsdiskussion zum Thema teil. Der Tag ist mit einem Treffen für Vereinsmitglieder verknüpft und endet mit Erfahrungsaustausch in geselliger Runde.

Vom 14.06. - 16.06.2002 findet das alljährliche Begegnungswochenende mit Erfahrungsaustausch für Betroffene/Vereinsmitglieder im Klosterbräuhaus Ursberg statt.
§ 173 STGB
Wir decken Inzestverbrechen durch DNA-Analyse auf und dokumentieren die uns bekannt werdenden Inzestfälle unserer Mitglieder, sowie die Auswirkungen auf die daraus geborenen Inzestkinder.

15.08.02 Reportage TV Neu "Ich bin die Tochter meiner Schwester"
17.08.2002 FUNK UHR
Am 13. November 2002 hält die Autorin Ulrike M. Dierkes auf Einladung einen Vortrag im Frauenhaus Bautzen.
Am 15. November 2002 hält die Autorin Ulrike M. Dierkes im Rahmen der Wanderausstellung "Der Weg - Bilder einer sexuell missbrauchten Frau" der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch e.V." im Rathaus Bautzen eine Lesung, sowie Filmvorführung "Blutschande - Auswirkungen eines Verbrechens".
Am 16. November 2002 ist die Autorin Ulrike M. Dierkes zusammen mit anderen Inzestbetroffenen und Mitgliedern ihres Vereines Gast bei "VERA Int Veen" (SAT 1) in Berlin.

Am 01.12.2002 Begegnungswochenende und Wintertreffen im Klosterbräuhaus Ursberg mit Mitgliederversammlung.
Am 21.01.2003 Ulrike M. Dierkes ist mit Betroffenen und Vereinsmitgliedern Gast in der Sendung "VERA" (SAT 1) - Die Sendung wird am 17.03.2003 ausgestrahlt. (Moderation: Vera Int Veen)
Am 02.04.2003 ist Ulrike M. Dierkes Gast in der Sendung "VERA RUSSWURM" (ORF II) Wien (Moderation: Dr. Vera Russwurm)
Am 17.04.2003 ist Ulrike M. Dierkes Gast in der Sendung "Lebensfragen" des SWR Baden-Baden (Moderation: Andreas Malessa)
Am 14.06.2003 findet das jährliche Begegnungswochenende in Stuttgart im Hotel Hirsch, statt.
Am 15.09.2003 findet die erste Fachtagung des M.E.L.I.N.A e.V. zum Thema und zur Fortbildung sozialer Berufe mit Ulrike M. Dierkes als Referentin in Halle/Saale statt.

2004 erscheint die Biografie der Autorin Ulrike M. Dierkes "Schwestermutter - Ich bin ein Inzestkind" als Taschenbuch im Lübbe Verlag, erklimmt sofort die Bestsellerliste der 50 besten Bücher, steht bei Amazon auf Rang 500 und behauptet sich seither durch fünf Auflagen.
Am 24.02.2005 drehen Ulrike M. Dierkes in Stuttgart und Roslies Wille-Nopens in Celle einen TV-Beitrag für "W wie Wissen" (SWR) mit dem Titel "Familiengeheimnisse" , der am 17.03.2005 ausgestrahlt wird.
Am 24.05.2005 beginnen Dreharbeiten für STERN TV mit Ulrike M. Dierkes in Stuttgart und Inzestbetroffenen in Köln. Am 16.06.2005 ist Ulrike M. Dierkes Gast in der Live-Sendung, in der die Kurzreportage ausgestrahlt wird.
Auf die STERN TV-Sendung kommen 80 Anrufe, mehr als insgesamt 200 Reaktionen per Mail und Post.
Am 17.08.2006 ist Ulrike M. Dierkes Gast in SWR1 "Leute", Moderator: Stefan Siller. Die Sendung wird aufgezeichnet und in "Leute Night" auch im SWR-Fernsehen ausgestrahlt, und mehrfach wiederholt.
Am 1. September 2005 strahlt BBC World Service in der Sendung "Outlook" ein Interview mit der Autorin Ulrike M. Dierkes zur Inzestproblematik und dem § 173 STGB aus. Ulrike M. Dierkes streitet für den Erhalt des Schutzparagrafen.
Am 27. Oktober 2005 erfolgt die Einladung der Autorin Ulrike M. Dierkes zu TV21 Berlin in die Sendereihe LAW & ORDER "Im Zweifel für..." zu einem Streitgespräch mit Sven Kuhne, Anwalt eines Inzestgeschwisterpaares aus Zwenkau bei Leipzig. Moderation: Michel Friedman. Die Sendung wird auf PREMIERE ausgestrahlt und dreimal wiederholt.
Am 24. Januar 2006 erscheint eine Reportage in "Auf einen Blick".

Im Rahmen der Wanderausstellung "Der Weg - Bilder einer sexuell missbrauchten Frau" vom 23.-25. Juni 2006 der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." hält Ulrike M. Dierkes eine Rede am Eröffnungsabend. Das Foto zeigt den Veranstalter und Vorsitzenden der "Initiative...." Johannes Heibel, die Autorin Heidi Schmideder und Ulrike M. Dierkes (re)
Die Presse schreibt:
Inzest und Kindsmissbrauch lösen bei Vortrag Tränen aus.
Erschütternd: Mutter berichtet bei Infoveranstaltung vom Vergehen eines Pfarrers gegen ihre damals 14-jährige Tochter
Text von: Eva Böhm, © NORDBAYERISCHE NACHRICHTEN, PEGNITZ UND UMGEBUNG
Am 15. Juli 2006 erscheint ein ganzseitiger Artikel im Nordbayrischen Kurier.
Schließlich die Jubiläums-Feier
in Stuttgart-Botnang...

zahlreiche Gäste, Gratulanten aus allen gesellschaftlichen Bereichen, Einrichtungen und Institutionen, Freunde und Förder, sowie kooperierende Vereine feierten an diesem Tag mit uns, kamen zu Sektempfang und Buffet. Brachten Gratulationen mit, hielten Reden.




Die Drei mit Schutzbär Bulli


Gratulant und Gastredner Dr. Löffler
(CDU), rechts mit Pater Gregor Kosielski von St. Clemens in Stuttgart-Botnang.




Gratulant ev. Pfarrer Wolfgang Mayer-Ernst
Claudia Kley mit Gästen

... und Gastrednerin Ursula Jetter
Dipl.Päd., Psych., Doz. für Musiktherapie, Schriftstellerin und Herausgeberin

Lachen mit Kabarett und Lyriker Martin Kirchhoff

E. Müller liest einen Brief vor

Und immer schön fröhlich bleiben - denn 2011 feiern wir das 15.
bis dahin alles Gute!
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