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Abschied von Dipl.rer.pol. Helga Lübcke







Liebe Vorstandsmitglieder,
liebe Freunde und Förderer unseres Vereines,


mit Bestürzung habe ich von der Dipl. Psych. Monika Gerstendörfer die Nachricht vom Tod von Dipl. rer. pol. Helga Lübcke, 1. Vors. der Lobby für Menschenrechte e.V. aufgenommen und leite sie hiermit an alle, die sie kennenlernen durften, weiter.



Mein herzliches Beileid gilt vor allem der Dipl. Psych. Monika Gerstendörfer und der "Lobby für Menschenrechte e.V."



Im Januar war Dipl. rer.pol. Helga Lübcke trotz ihres Krebsleidens für die "Lobby für Menschenrechte e.V." bei meiner Bundesverdienstkreuzverleihung hier in Stuttgart im Sozialministerium dabei. Einige Jahre zuvor war sie bereit gewesen, in der von mir moderierten Rundfunksendung im FRS (FREIES RADIO STUTTGART) zum Thema "Inzestopfer" mitzuwirken. Für Zurückbleibende reisst ihr Tod eine schmerzliche Wunde, die in diesem Moment nur mit Bestürzung und Schmerz einhergehen kann.



Für Helga selbst mag der Tod eine Erlösung von ihrem Krebsleiden sein, das sie tapfer ertrug. Ich gehe davon aus, dass es ihr jetzt gut geht und sie nicht mehr leiden muss. Das finde ich tröstlich. Und dieses Bild sollten wir ihr und uns gönnen.



Ulrike M. Dierkes


Im Namen des

M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V.


Foto: In Erinnerung an Dipl. rer. pol. Helga Lübcke das Foto von der Bundesverdienstkreuzverleihung.
Von rechts nach links:
Dipl. rer. pol. Helga Lübcke, Sr. Gudula Busch von den Ordensfrauen "Zum Guten Hirten", Ulrike M. Dierkes und Dipl. Psych. Monika Gerstendörfer als VertreterInnen der "Lobby für Menschenrechte. e.V."







Ulrike M. Dierkes
im Namen des
M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V.
Stuttgart, 9. Dezember 2008

09.12.2008, 14.29

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Der Versuch des Individuums, ein Problem zu lösen, das die Gesellschaft angeht, muss notwendigerweise scheitern.

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