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Tag: Inzestverbrechen
Interview zu Inzestverbrechen
"Es ist nicht einfach, ein solches Verbrechen zu überleben"
Interview mit Ulrike M. Dierkes in der "Rundschau Österreich"
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Inzestverbrechen
Vater schwängerte seine Töchter 19 Mal
Erschienen am 26. November 2008
Wegen jahrelanger Vergewaltigung seiner beiden Töchter ist ein 56 Jahre alter Brite zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Sheffield sah es als erwiesen an, dass der Vater die ältere Tochter innerhalb von 25 Jahren sieben Mal und die jüngere zwölf Mal schwängerte. Richter Alan Goldsack sprach bei der Urteilsverkündung am Dienstag von dem schlimmsten Fall seiner Karriere. Auch der britische Premierminister Gordon Brown äußerte sich entsetzt. Brown kündigte Untersuchungen zu einem möglichen Versagen der Behörden an, da auf mehrere Hilferufe der Familie offenbar nicht reagiert wurde.
Ganze Familie lebte in Angst
Der Mann hatte bereits im Jahr 1981 begonnen, seine damals acht und zehn Jahre alten Töchter zu missbrauchen. Später wurden beide mehrfach schwanger. Zwei der sieben Kinder der älteren Tochter überlebten. Von der jüngeren Tochter überlebten fünf Kinder, insgesamt wurde sie zwölf Mal schwanger. Die Ehefrau verließ den Mann Anfang der 90er Jahre, die Mädchen und ein Bruder blieben jedoch beim Vater. Die ganze Familie habe Angst vor dem Vater gehabt, sagte Staatsanwalt Nicholas Campbell vor Gericht. Der Angeklagte war bei der Verhandlung nicht anwesend. Er räumte insgesamt 25 Vergewaltigungen und vier sexuelle Belästigungen ein und muss nun für mindestens neunzehneinhalb Jahre ins Gefängnis.
Sadistisches Vergnügen
Laut Staatsanwaltschaft empfand der Angeklagte sadistisches Vergnügen daran, seine Kinder zu quälen. Eine Tochter sagte demnach aus, er habe oft ihren Kopf an die Flamme ihres Gasofens gedrückt. Einmal habe er seiner älteren Tochter ein Messer an den Hals gehalten und gesagt: "Es wird nie vorbei seien. Du musst tun, was dir gesagt wird." Als die Töchter sich den Vergewaltigungen entziehen wollten, habe er ihnen gedroht, ihre Kinder umzubringen. Fragen nach der Herkunft ihrer Kinder seien sie aus Angst ausgewichen. Die Einnahme der Anti-Baby-Pille habe der Vater den jungen Frauen untersagt.
Töchter zögerlich erleichtert
Nach dem Urteilsspruch äußerten sich die Töchter zögerlich erleichtert: Die Inhaftierung des Vaters bringe ihnen "nur die Sicherheit, dass er uns nicht mehr anfassen wird", hieß es in einer Mitteilung. Das von ihm verursachte Leid werde aber noch jahrelang nachhallen. "Wir müssen nun die Kraft finden, unsere Leben wieder aufzubauen." Ein Vertreter der Anklage sagte nach dem Prozess, das Leiden der Frauen sei "unfassbar" gewesen. Richter Goldsack betonte die besondere Schwere des Verbrechens. Viele seien nach Anhörung der Fakten zu der Ansicht gelangt, dass der Angeklagte nie oder erst im hohen Alter aus dem Gefängnis entlassen werden dürfe. "Ich teile diese Ansicht", sagte der Richter.
"Wie konnte so etwas passieren?"
"Es ist schwer zu verstehen, wie so etwas in der heutigen Gesellschaft geschehen konnte", sagte die Leiterin des Jugendamtes der Stadt, Jayne Ludlum, am Mittwoch. Der Vorsitzende der oppositionellen Liberaldemokraten, Nick Clegg, sagte, der Fall drehe einem "den Magen um". "Wie um Himmels Willen konnte so etwas passieren, ohne dass jemand etwas bemerkt?", so Clegg.
Premier Brown kündigt Untersuchung an
Warum der Missbrauch jahrzehntelang unentdeckt bleiben konnte und Sozialarbeiter erst im Juni von den Geschehnissen erfuhren, wird nun Gegenstand von Ermittlungen. Premier Brown kündigte eine eingehende Untersuchung an. Unter anderem sollen die Schwestern bei einer Not-Hotline um Hilfe gebeten haben. Sie beendeten das Gespräch, als ihnen keine Garantie gegeben wurde, ihre Kinder behalten zu können, ohne den Vater zu nennen. Auch der Bruder der Mädchen, der im Alter von 15 Jahren auszog, berichtete von dem Missbrauch. Eine polizeiliche Ermittlung blieb jedoch ohne Folgen. Zudem entzog sich der Vater offenbar durch regelmäßige Ortswechsel der Verfolgung.
Parallelen zum Inzestfall Amstetten
Der Fall erinnert an den des 73-jährigen Österreichers Josef F., der seine Tochter 24 Jahre lang in ein Kellerverlies seines Hauses in Amstetten gesperrt, sie dort regelmäßig missbraucht und mit ihr sieben Kinder gezeugt haben soll. Das Verbrechen war erst im April aufgedeckt worden.
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Inzestverbrechen
In Polen soll ein Vater seine Tochter sechs Jahre lang missbraucht und terrorisiert haben.
Zweimal sei sie während dieser Zeit schwanger geworden, berichtete die
heute 21-jährige Alicja am Dienstag in Zeitungs-Interviews. In den Jahren
2005 und 2007 habe sie jeweils einen Jungen zur Welt gebracht. Ihr Vater
habe sie aber gezwungen, die Kinder in einem Krankenhaus abzugeben.
Die Mutter des Inzest-Opfers sagte, der Mann aus Grodzisko im Osten
Polens habe beide Frauen umbringen wollen, falls sie die Polizei
informieren.
Der Mann sitzt seit Montag in Untersuchungshaft und hat laut Fernsehsender
TVP Info bereits zugegeben, seine Tochter sexuell missbraucht zu haben. Er
soll allerdings ausgesagt haben, dass die Tochter ihn dazu ermuntert, ja
sogar gezwungen habe. Die Staatsanwaltschaft wollte zu diesen Berichten
keine Stellung nehmen. Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, liegen
Beweise für einen Teil der Straftaten vor. Danach soll der 45-Jährige seine
Tochter im Jahr 2002 zwei Wochen lang und in diesem Jahr mehr als eine
Woche lang eingesperrt und missbraucht haben. Das Opfer sei in einem
Zimmer ohne Klinke und in einem Nebengebäude gefangenen gehalten
worden. Dem Mann droht eine Gefängnisstrafe von bis zu 15 Jahren.
Im Dorf will niemand etwas bemerkt haben. Der 45-Jährige habe im Ort als
tüchtig gegolten und keinen Alkohol getrunken, hieß es.
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Schwanger durch Inzestverbrechen
"Schande über die Familie gebracht"
Siebeneinhalb Jahre Haft für Inzest / Mädchen trug das Kind ihres Vaters aus
Ulrich Willenberg
HEIDELBERG. Ein Vater, der seine 13-jährige Tochter schwängerte,
muss für siebeneinhalb Jahre ins Gefängnis. Das Heidelberger
Landgericht befand den Mann des sexuellen Missbrauchs eines Kindes für
schuldig.
"Sie haben Schande über die Familie gebracht", sagte die Vorsitzende
Richterin Daniela Kölsch. Sie warf dem Täter "Selbstbezogenheit" und
"Desinteresse an der Befindlichkeit anderer" vor. Sechsmal hatte sich
der 35-jährige Mann an seinem Kind aus erster Ehe vergangen. Der Tatort
war seine Wohnung in Sinsheim, wo der Mann mit seiner neuen Gattin
lebte. Dort hatte ihn seine Tochter aus erster Ehe zusammen mit ihrem
zehnjährigen Bruder mehrfach besucht. Als der Junge auf der Couch
eingeschlafen war, missbrauchte sein Vater direkt daneben die
Schwester. Insgesamt soll es siebenmal passiert sein. Einmal schändete
er das Mädchen sogar während seine zweite Frau im Nachbarzimmer
nächtigte. Die will sich jetzt von ihrem Ehemann scheiden lassen.
Das Opfer habe durch den Vater "erhebliche körperliche Schmerzen"
erlitten, sagte die Richterin. Die Schülerin sei auch durch die
Schwangerschaft traumatisiert. Nach der Geburt weigerte sich die
minderjährige Mutter, ihr Kind zu sehen. Das Baby wächst nun in einer
Adoptivfamilie auf.
Die psychischen Folgen für die Schülerin sind noch nicht abzusehen,
glaubt die Richterin. Im Unterricht sei das Mädchen schweigsam und
unkonzentriert. "Es ist nichts mehr so wie es früher war", sagte
Richterin Kölsch. Eine normale sexuelle Entwicklung hält sie für
unmöglich.
Aus Scham hatte die 13-Jährige zunächst mit niemandem über das
Verbrechen gesprochen. "Sie hat es als Makel für sich selbst
empfunden", so die Richterin. Eine Lehrerin bemerkte schließlich die
Schwangerschaft ihrer Schülerin. Für eine Abtreibung war es da bereits
zu spät.
Er sei damals nicht bei sich gewesen, sagte der geständige Vater vor
Gericht. Sein Fehlverhalten führte er auf einen Verkehrsunfall zurück,
durch den er sich stark verändert habe. Die Vorsitzende wertete dies
als eine "Ausflucht". Es gebe keine Anhaltspunkte für eine
Hirnschädigung oder eine psychische Erkrankung.
Der 35-Jährige wird in der Haft eine Therapie für Sexualstraftäter
absolvieren. Ob und wann der verschuldete Mann das vom Gericht
festgesetzte Schmerzensgeld von 30 000 Euro an seine Tochter zahlen
kann, ist völlig offen.
Die Strafkammer blieb mit ihrem Urteil zweieinhalb Jahre unter der
Forderung der Staatsanwaltschaft. Nicht zufrieden mit der Höhe zeigte
sich der Verteidiger des Opfers Thomas Franz. "Das milde Urteil ist ein
falsches Signal", kritisierte Franz.
Quelle: Weser-Nachrichten
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Elfjährige nach Inzestverbrechen schwanger
Vergewaltigte Elfjährige darf abtreiben
Erschienen am 27. Juni 2008
Ein
vergewaltigtes elfjähriges Mädchen aus Rumänien darf seine
Schwangerschaft nun doch abbrechen lassen. Nach kontroversen
öffentlichen Debatten fällte am Freitag das rumänische
Gesundheitsministerium diese Entscheidung. Vorher
hatte der Ethikrat eines Krankenhauses die Abtreibung verweigert mit
der Begründung, dass in diesem Fall die dafür zulässige Dreimonatsfrist
verstrichen war. Zudem seien die Elfjährige und der Fötus gesund, so
dass kein medizinischer Grund für eine Abtreibung vorliege. Das Mädchen
ist in der 21. Woche schwanger.
Ministerium hat ein Einsehen
Jetzt
definierte das Ministerium den Begriff "Gesundheit" neu: Eine
Fortführung der Schwangerschaft würde die "mentale Gesundheit" des
Mädchens gefährden. Der Abbruch sei gerechtfertigt, weil es sich um
eine Minderjährige handle, die noch dazu Opfer einer Vergewaltigung
war. Zugleich räumte das Ministerium ein, dass es eine einprozentige
Möglichkeit gebe, dass der Fötus die Abtreibung überlebe.
Vom 19-jährigen Onkel vergewaltigt
Das Mädchen, Kind einer Bauernfamilie in einem nordostrumänischen Dorf,
war vor kurzem mit Bauchschmerzen ins Krankenhaus gebracht worden. Dort
wurde festgestellt, dass die Patientin im vierten Monat schwanger ist.
Daraufhin berichtete das Mädchen, dass es von seinem 19-jährigen Onkel
vergewaltigt worden sei.
Kirche wollte Baby in Obhut nehmen
Die Eltern der Elfjährigen hatten danach geplant, die Abtreibung in
Großbritannien vornehmen zu lassen, weil dies dort bis zur 24.
Schwangerschaftswoche erlaubt ist. Unterdessen rief die
rumänisch-orthodoxe Kirche die Familie auf, die Abtreibung zu
unterlassen und bot an, das Baby in ihre Obhut zu nehmen.
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Strafmaß für Inzestverbrechen
Inzest-Fall in Argentinien mit 16 Jahren Haft für Vater bestraft
Buenos Aires.
dpa/baz. Inzest-Fall in Argentinien: Der heute 74- jährige Eleutorio
Soria hatte seine Tochter mehr als zehn Jahre zu Hause eingesperrt,
sexuell missbraucht und mit ihr zwei Kinder gezeugt, das berichteten
nationale Medien am Mittwoch. Ein Gericht in La Matanza bei Buenos
Aires verurteilte den Mann zu 16 Jahren Haft.
Dem Opfer war die Flucht aus dem Haus des Vaters nach dem Martyrium
im Alter von 22 Jahren gelungen. Die Kinder im Alter von 7 und 14
Jahren leben heute bei der Mutter, hiess es zu dem Fall, der an die
grausigen Taten von Amstetten erinnert.
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Luxus der Normalität
Österreich
oder
Der Luxus der Normalität
Gebannt starren wir, entsetzt
auf die Grausamkeit
logistischer Perfektion eines
Inzest-Verbrechens
Unvorstellbar
Abartig – abgründig – ja aber...
Seien wir doch froh,
dass in unserem Land
alles besser ist
Wir hoffen,
dass Licht ins Dunkle unserer
eigenen Keller und Verliese
kommt, damit wir wieder zur
Tagesordnung, dem ganzen
Wahnsinn unseres eigenen
Systems übergehen können
Macht mal das Licht aus
man sieht zuviel!
Mai, Maibowle, Tanz in den Mai
Maikäfer und Waldmeister.
Maikäfer flieg...
Deine Mutter fiel im Krieg...
Dein Vater ist ein Hampelmann,
der alle an der Nase herumführen
kann
Inzestkinder? Produkte einer
ach-so-tragischen-Liebe im
Niemandsland der Paragrafen,
die, hätte man sie abgeschafft,
statistisch gar nicht (über)leben
würden, damit das endlich aufhört,
mit diesen Opfern!
Ohne diese Verbrechen
würden sie ja gar nicht leben
Ist das nicht genug?
Genug der Ehre
der Würde,
des Scheins
des Seins!?
Was wollen die denn
noch?
Bald hat das Leben wieder einen Sinn
setzen wir uns für Täterschicksale,
Täterrechte und die Gleichstellung ihrer
Bedürfnisse und die Befriedigung ihrer
Triebe ein, Selbstbestimmung genannt
Wegsperren? Für immer? Wen?
Die Täter? Die Opfer? Die Helfer?
(Ulrike M. Dierkes, 2008)
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Inzestopfer und Inzestkinder
24 Jahre lang Gefangene des eigenen Vaters
Verdacht von schwerem Inzest schockiert Österreich
dpa, Erschienen am 27. April 2008
Ein schier unfassbarer Fall von inzestuösem Missbrauch erschüttert
Österreich: Eine Frau soll 24 Jahre lang gefangen gehalten worden sein
- von ihrem eigenen Vater in einem Keller in dem niederösterreichischen
Städtchen Amstetten, rund 50 Kilometer östlich von Linz. Aber damit
nicht genug: Die 42-jährige Elisabeth F. hat möglicherweise sieben
Kinder bekommen, berichtet der ORF. Ihr Vater, der 73 Jahre alte Josef
F. wurde festgenommen. Er verweigert jegliche Aussage.
Australier zeugt mit seiner erwachsenen Tochter ein Kind
Sydney (AFP) —
In Australien
sorgen ein Vater und seine Tochter für Aufsehen, die
gemeinsam ein Kind haben und um Verständnis für
ihre Liebesbeziehung bitten. Die 39-jährige Jenny
Deaves trat in einer Sendung des australischen Fernsehens
auf, in der sie auch ihre neun Monate alte Tochter Celeste
vorführte. Deren Vater, der 61 Jahre alte John Deaves,
ist zugleich ihr Großvater. Den beiden wurde von einem
Gericht in South Australia auferlegt, sich drei Jahre lang
nichts zuschulden kommen zu lassen.
Erst kürzlich hatte ein ähnlicher Fall in
Deutschland für Aufsehen gesorgt. Dabei hatte ein Mann,
der mit seiner Schwester vier Kinder hat, vor dem
Bundesverfassungsgericht eine Klage gegen das Inzest-Verbot
verloren. Im Fall des australischen Vater-Tochter-Paares
dürfen beide künftig keine sexuellen Kontakte mehr
haben. Deaver hatte seine Tochter erst kennengelernt, als
sie 31 Jahre alt war. Von der Mutter hatte er sich
dreißig Jahre zuvor getrennt.
"John und ich führen diese Beziehung wie zwei
zustimmende Erwachsene", sagte Jenny Deaves im
Fernsehen. "Wir wollen nur ein wenig Respekt und
Verständnis." Sie habe schon bald nach dem ersten
Treffen mit ihrem Vater eher den Mann als den Elternteil in
dem sehr viel Älteren gesehen, berichtete sie. "Ich
sah ihn und dachte, oh, der ist nicht schlecht",
erzählte die Frau im Fernsehen. Ihr Vater und Geliebter
John sagte, er wisse sehr genau, dass Inzest verboten sei.
"Aber die Gefühle gewinnen die Oberhand", sagte
der 61-Jährige.
Das Paar aus South Australia, das einander wie aus dem
Gesicht geschnitten ähnlich ist, hatte schon im Jahr
2001 ein gemeinsames Kind bekommen, das jedoch nach wenigen
Tagen wegen eines angeborenen Herzfehlers starb. Der
Richter, der das Sexverbot über die beiden
verhängte, zeigte sich in seiner Urteilsbegründung
gemäßigt verständnisvoll. Die beiden seien ja
"praktisch Fremde" für einander gewesen, als
sie sich kennenlernten. "Dies ist ja kein Fall, wo der
Vater seine Tochter vergewaltigt und mit seiner
Autoritätsposition ihre Machtlosigkeit ausnutzt",
schrieb Richter Steven Millsteed auf der Website des Bezirksgerichts.
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