M.E.L.I.N.A e.V.

M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V. - DesignBlog
Herzlich Willkommen im M.E.L.I.N.A e.V.
Tel.-Nr.: 0261-97384674
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Seit 1996 ist M.E.L.I.N.A e.V. ein gemeinnützig anerkannt eingetragener Verein für Inzestopfer und den aus inzestuöser sexueller Gewalt entstandenen Inzestkindern und Menschen aus Vergewaltigung. Während Täter keine Grenzen und kein Tabu kennen, belegen sie Opfer mit einem Redetabu und Schweigegebot. Wir brechen dieses Schweigen zu Gunsten Betroffener und geben dieser Minderheit im Schatten der Gesellschaft eine Stimme. Wir bestärken Inzestgeborene in ihrer Daseinsberechtigung und helfen ihnen bei der Klärung ihrer Abstammung und der Wahrnehmung ihrer Rechte. Dieses Engagement leisten wir ehrenamtlich, neben unseren eigenen Berufen und Familien, d.h. wir schenken unsere Zeit. Dafür erhielten wir mehrfach die Urkunde "Echt gut!" in der Kategorie "Soziales Leben", 2007 erhielt die Gründerin Ulrike M. Dierkes das Bundesverdienstkreuz am Bande der BRD, der Verein erhielt 2010 den Innovationspreis "Deutschland Land der Ideen" mit Pokal und Urkunde.

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2023 wurden 17.168 Kinder unter 14 Jahren Opfer sexuellen Missbrauchs. Darunter sind häufig auch sehr junge Kinder. In fast jedem siebten Fall haben die Ermittlerinnen Kinder identifiziert, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet hatten. (Quelle: Auszug Pressemeldung Bundeskriminalamt 10/2023)

75% aller Fälle passieren im familiären Umfeld des Opfers, d.h. Opfer und Täter sind miteinander verwandt. Eine der Folgen: ungeplante Schwangerschaften. Aus inzestuösem sexuellen Missbrauch gezeugte und geborene Kinder leiden lebenslänglich unter den ihren Müttern zugefügten Gewaltverbrechen.

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Aufgegriffen & Kommentiert:


Qualen unmenschlichen Ausmaßes


Kein Mensch sucht sich sein Schicksal aus. Kein Kind kann sich seine Eltern aussuchen. Manche Menschen setzen sich über Gesetze, über Naturgesetze und Grenzen hinweg, wenn es um ihre egoistischen Wünsche ohne Rücksicht auf Folgen für einen anderen Menschen, der hierzu nicht gefragt wurde, geht. Naturgesetze sind Gesetze, die weltweit unabhängig von Kultur oder Religion für jeden Menschen, egal ob arm oder reich, gelten. Ist ein Kind geboren, ist jeder froh, wenn es unversehrt das Licht der Welt erblickt hat. Es bleibt nur, dem neuen Erdenbürger alles Glück der Welt zu wünschen. Doch was ist, wenn das Kind den Eltern vielleicht gar kein Glück bringt? Wenn es im Laufe des Lebens Unstimmigkeiten gibt, die Fragen nach Mutter, Vater, Familie aufkommen lassen? Wie weit wird dann sein Weg sein, die Antworten, die Puzzleteile seines Gewordenseins zu finden? Wenn alle um ihn herum mehr über seine Entstehung wissen, als er selbst? Und wenn die Quelle des Ursprungs in einer anderen Welt außerhalb jedweder Norm von Ethik, Recht und Gesetz liegt? In einer Gesellschaft der "schönen neuen Welt", in der alles "machbar" ist. Oder soll dies das neue gesamtgesellschaftliche Modell von Politik sein, in der das Geschwätz von gestern eh nicht interessiert oder hoffentlich nach vier Wochen vergessen ist? Dieses Kind wurde schon jetzt in den sozialen Medien als "Spahnferkel" tituliert, es wird im globalen Kinderwagen durch seine erste Lebensphase geschaukelt, darf sich wie ein Zirkuskind begaffen lassen und sich später an einer Gesellschaft abarbeiten, die sich von ihren menschlichen Werten längst verabschiedet hat. Dieses Kind tut mir unendlich leid. Was wird es dazu sagen, dass sein Vater Politiker, sogar Gesundheitsminister war? Pfui Teufel? Sicherlich sind die Gelder für psychotherapeutische/physiotherapeutische Behandlungen mitsamt Rehakuren im Zeitalter der Kürzungen bei Krankenkassen gesichert. Aber solche Sorgen hat ja eh nur die bürgerliche Bevölkerung.


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P r e s s e m e l d u n g 19.07.2026

Kinder sind keine Ware!

 

 Vor dem Hintergrund derzeitiger Diskussionen um das Pro & Contra zu Leihmutter-schaften möchten wir eindringlich warnen, ein solches „Modell etwa als legitimes Mittel zur Erfüllung von käuflichem Kinderwunsch etablieren zu wollen.    


Wir wissen das Glück, das mit der Erfüllung der Geburt eines Kindes als Kinderwunsch einhergehen kann, sehr zu schätzen und können ermessen, wie schmerzvoll es sein kann, wenn ein solcher Wunsch sich aufgrund unterschiedlichster Faktoren auf natürliche Weise nicht erfüllen kann.

 
Es darf aber nicht der Eindruck geweckt werden, Kinderwunsch sei eine beliebig käufliche Leistung und letztlich nur eine Frage finanzieller Machbarkeiten, die etwa eine Grenzüberschreitung naturgegebener Hürden rechtfertigen.


Wir stellen fest:
Leihmutterschaft ist in Deutschland strikt verboten. Das regelt das Embryonenschutzgesetz. Sowohl die medizinische Durchführung als auch die Vermittlung einer Ersatzmutter sind hierzulande strafbar.

 

Rechtslage: Laut deutschem Gesetz ist immer die Frau die rechtliche Mutter, die das Kind zur Welt bringt – unabhängig von den Genen.

 

  Strafbarkeit: Ärzte, die eine Leihmutterschaft durchführen, und Vermittlungsagenturen machen sich straf-bar. Die Wunscheltern selbst werden jedoch nicht bestraft. 

 

  Ausland: Viele deutsche Wunscheltern weichen in Länder aus, in denen Leihmutterschaft erlaubt ist (z. B. bestimmte US-Bundesstaaten). Die rechtliche Anerkennung in Deutschland ist im Anschluss daran sehr kompliziert.

 

Es erfüllt uns mit Sorge, dass sich in Teilen unserer Gesellschaft eine Entwicklung zu einem Markt der Ware „Kinderwunsch" in unterschiedlichsten Facetten abzeichnet, während gleichzeitig die Missbrauchszahlen bei Kindesmissbrauch erschreckend ansteigen und daraus geborene (Inzest)Kinder als Minderheit im Schatten der Gesellschaft) keine Hilfe bekommen.

Diese Entwicklung ist falschen Vorbildern und inkonsequenten Handlungsweisen geschuldet. Es darf nicht sein, dass Geld allein jedes Mittel rechtfertigt, Kinderwunsch über Menschenrechte zu stellen.

 

MELINA/Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V.


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Aktuell: 


"Kein Kind der Liebe"
Drehbuch/Konzept: Antje Diller-Wolff (Filmregisseurin ARTE und SPIEGEL TV)





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Wir waren dabei!

"Der Frieden der Welt beginnt im Kinderzimmer"
(Zitat v. Roslies Wille-Nopens, Traumatherapeutin)


2000 Besucher interessierten sich beim "Fest der Demokratie" in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz für die kulturellen, politischen und sozialen Anliegen, die von 70 Ausstellern thematisiert wurden. Auch wir, der M.E.L.I.N.A e.V., waren dabei. An unserem Stand konnten wir Besucher, Mitglieder unseres Vereins, Vertreter politischer Parteien und anderer themenverwandter Einrichtungen begrüßen. Und ja, wir bieten auch Themenveranstaltungen in Schulen, kirchlichen und sozialen Einrichtungen an. Sprechen Sie uns gerne an. Wir freuen uns auf Vernetzung.


Sa., 15.11.2025 - 13-19 Uhr - Rhein-Mosel-Halle, Koblenz
Besuchen Sie uns an unserem Infostand






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Aktuell: Einladung Workshop für Inzestgeborene in Berlin am 13.09.2025



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Stütze in der Not

Ein Verein setzt sich für Inzestopfer ein und sensibilisiert für das Thema.

Es kann ein Brief sein, den der Postbote bringt. Manchmal ist es ein Anruf. Täglich wenden sich durchschnittlich fünf Menschen an den Verein „M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung. Hinter jeder Kontaktaufnahme verbirgt sich ein Mensch, der Schlimmes durchleben musste, sich in einer schwierigen Lage befindet und Hilfe benötigt. Der aus Spenden finanzierte Verein gibt diese Unterstützung. So hilft die Organisation beispielsweise Inzestopfern bei juristischen Auseinandersetzungen. Eine Selbsthilfegruppe betreut zudem derzeit rund 50 Betroffene. Mit Ausstellungen und Lesungen sensibilisiert der Verein auch die Öffentlichkeit für das Thema Inzest sowie die schwerwiegenden Folgen für die Opfer. Mit der Vereinsarbeit erhalten Menschen eine Stimme, die sonst oftmals nicht gehört werden. Das Angebot stößt auf großes Interesse: Etwa 1000 Menschen pro Tag besuchen die Internetseite der Organisation. Für ihren bemerkenswerten Einsatz wurde die Vorsitzende und Vereinsgründerin Ulrike M. Dierkes im Jahr 2007 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. (Quelle: 365 Orte - Eine Reise zu Deutschlands Zukunftsmachern)

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Aktiv dabei 2025:








Aktiv dabei 2024:

   

Foto li.: 2024 haben wir mit einem eigenen Informationsstand am "Fest der Demokratie" in Koblenz teilgenommen.  Foto mi.: Eine unserer Aktiven Betroffenen fertigt aus Wollresten kleine Würmchen, die wir an unseren Aktionsständen gegen eine kleine Spende von 5 € abgeben. Jedes Stück ist ein Unikat.              


                                       

2024 erhielten wir aufgrund unserer Aktivitäten auf dem "Fest der Demokratie" eine Einladung von Dr. Anna Köbberling (MdL/SPD) zu einem Empfang des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer ins Debeka-Haus Koblenz. Das Motto:"Demokratie sind wir!".

Unsere neuen Flyer 2025:








20.07.2026, 00.05| PL | einsortiert in: Herzlich Willkommen

Kontakt:

Tel.:0261-97384674- Melina.eV (at)t-online.de

Spendenkonto: DE69 6005 0101 0002 7048 23

SOLADEST600
Letzter Freistellungsbescheid: 12.01.2024

   

   

   

   
    Mehrere Jahre in Folge erhielt unser Verein die
    Urkunde "Echt gut!" Baden-Württemberg in der
    Kategorie "Soziales Leben"