M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V.




 




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Thema: PRESSE

Benefizveranstaltung 2009-2010


Tag der offenen Tür von GES Services, Gangelt




Tag der offenen Tür von GES Services, Gangelt

Erlös des Spielsachenmarktes (1200 €) für M.E.L.I.N.A e.V.


Beim Tag der offenen Tür am 15. November 2009 in Gangelt-Birgden ergriff GES Services bereits zum 6. Mal die Initiative, neben der Firmenpräsentation wieder ein soziales Projekt zu unterstützen. Die Wahl fiel in diesem Jahr auf den M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V., der Inzestopfer und ihre aus Inzestverbrechen geborenen Inzestkinder ermutigt, das Tabu und damit die gesellschaftliche Isolation zu brechen, die Täter anzuzeigen und über das Erlittene zu sprechen.


Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer präsentierten im November wieder einen großen Spielsachenmarkt mit Cafeteria im Bürgerhaus. Die Übergabe des schönen Erlöses von 1200 € fand am 24. Januar 2010 in Geilenkirchen an die Vereinsvorsitzende Ulrike M. Dierkes statt.


Das Foto zeigt das engagierte Team zusammen mit der Firmeninhaberin Gerda Ezilius bei der Spendenübergabe an Ulrike M. Dierkes (Mitte)


13.02.2010, 14.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gegen Inzest und Kindesmissbrauch


Polen an der Spitze


Das polnische Parlament hat einer schärferen Gesetzgebung gegen Kindesmissbrauch und Inzest zugestimmt.


Als erstes Land in der Europäischen Union sieht es auch die sogenannte “chemische Kastration” für Kinderschänder vor. Auf den Weg gebracht hatte das Gesetz die Regierung des liberalen polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk bereits im vergangenen Jahr. 400 Abgeordnete stimmten nun dafür, einer dagegen, zwei enthielten sich. Justizminister Andzeij Czuma sagte, Polen stehe damit an der Spitze derjenigen in Europa, die pädophiles Verhalten und Verbrechen gegen Kinder nicht tolerieren würden.



Das Gesetz sieht vor, dass ein wegen eines Vergehens an einem Minderjährigen unter 15 Jahren Angeklagter zu bis 15 Jahren Haft verurteilt werden kann, zuvor waren es zwölf.


Außerdem sollen verurteilte Sexualstraftäter Hormonpräparate verabreicht bekommen, die den Sexualtrieb reduzieren.


Quelle: 2009 euronews

26.09.2009, 14.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Interview zu Inzestverbrechen

"Es ist nicht einfach, ein solches Verbrechen zu überleben" 

Interview mit Ulrike M. Dierkes in der "Rundschau Österreich"

Download>>>>>Dierkes.pdf

31.03.2009, 23.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Pressemitteilung aktuelle Inzestverbrechen

Download >>>PM_Inzestverbrechen.pdf

29.03.2009, 14.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Inzestverbrecher haben kein Unrechtsbewußtsein







Josef F. zeigte keine echte Reue

Utl.: Ulrike M. Dierkes, Buchautorin und selbst Inzestkind:
75
Prozent der Inzest-Fälle werden nicht aufgedeckt

Linz (OTS) - Im Gespräch mit der Rundschau 
am Sonntag stellt die deutsche Autorin und
Inzest-Expertin Ulrike M. Dierkes das Reue-
Bekenntnis von Josef F. infrage. Dierkes,
die selbst aus einer Inzest-Beziehung
hervorgegangen ist, meint: "Diese Täter
haben kein Unrechtsbewusstsein. Aus der
Entfernung habe ich nicht empfunden, dass
er Reue gezeigt hätte. Nein. Bei meinem
Vater habe ich es so erlebt, dass er ganz
stolz darauf war, mit der eigenen Tochter
ein Kind zu haben." 75 Prozent aller Inzest-
Kinder würden allerdings nie von ihrer
erfahren, weil die Verbrechen nicht aufgedeckt
werden, so Dierkes zur Rundschau am Sonntag.

Dierkes stellt auch infrage, dass es keine
Mitwisser im Fall Josef F. gegeben haben soll:
"Ein Täter allein kann dieses Verbrechen
eigentlich nicht begehen. Früher oder später
ist er auf Mitschweigende angewiesen."

Die Autorin glaubt, dass die Inzestkinder
aus Amstetten mindestens dieselbe Zeit zur
Aufarbeitung brauchen, wie sie im Keller
eingesperrt waren: "Es ist nicht einfach,
dieses Verbrechen zu überleben."


Rückfragehinweis:
Rückfragehinweis:
Mag. Thomas Winkler
thomas.winkler@rundschau.co.at
0699/16 13 12 14

*** OTS-ORIGINALTEXT
PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS
- WWW.OTS.AT ***

OTS0048 2009-03-21/20:47

212047 Mär 09

22.03.2009, 11.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Wahnsinn des Herrn F.


Lebenslänglich für den Inzestverbrecher J. Fritzl



Der Wahnsinn des Herrn F. hat in der Tat ein Ende,aber das seiner Inzestopfer beginnt erst und wird in einen wahnsinnigen Überlebenskampf münden, der ihnen lebenslänglich immer wieder alle Kraft, auch den Willen zum Überleben abverlangen und sie immer wieder an ihre vermeintlichen Grenzen führen wird.



Stuttgart, 19.03.2009
Ulrike M. Dierkes




Reaktionen:


Kann der Wahnsinn dieses Menschen ein Ende haben, nur weil ein juristisches Urteil gesprochen wurde, weil er weggeschlossen und nie mehr frei kommen wird?

„Ein Ende haben“ bedeutet auch „abgeschlossen“. Das kann doch wohl nicht sein!!!!!!

 

Hat er nicht Verbündete, Täter gleicher Schuld, die vielleicht so gar, in dem Moment des Urteilsspruches, ein Opfer gefesselt und vergewaltigen haben? Was für ein schauderhafter, kaum zu ertragender Gedanke.

Schlägst Du dem Drachen einen Kopf ab, dann wächst der nächste nach.

 

Dieser Unmensch F. dürfte keinen Namen haben. Ein Name, der dann auch noch in die Geschichte eingeht, als historische, grausame Bedeutsamkeit. Wie Hamann, Denke, Hitler, Nero, Iwan der Schreckliche u.s.w.


(Name bekannt)

_____

Hallo Ulrike,

ich hoffe echt,  dass er wirklich nicht mehr raus kommt und nicht nach 15 Jahren...


 

(Name bekannt)

_____

19.03.2009, 18.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Inzestverbrechen

Slowene soll seine 15-jährige Tochter geschwängert haben


Mehrere Parallelen zum Fall Amstetten - Schülerin wartet in Marburger Klinik auf Entbindung



Ljubljana/Wien - Slowenien wird von einem Inzest-Fall erschüttert, der Erinnerungen an das Missbrauchsdrama von Amstetten weckt. In der untersteirischen Stadt Ptuj (Pettau) soll ein Mann seine 15-jährige Tochter mehrere Jahre lang sexuell missbraucht und ein Kind mit ihr gezeugt haben, berichtet das slowenische Internetportal "24ur.com". Nachdem die Schwangerschaft nicht mehr zu verbergen gewesen sei, habe der Mann seine Tochter aus der Grundschule genommen und sie im eigenen Haus eingesperrt.


Quelle: der Standard

ganzer Artikel

30.01.2009, 19.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Inzestverbrechen

Vater schwängerte seine Töchter 19 Mal



Erschienen am 26. November 2008


Wegen jahrelanger Vergewaltigung seiner beiden Töchter ist ein 56 Jahre alter Brite zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Sheffield sah es als erwiesen an, dass der Vater die ältere Tochter innerhalb von 25 Jahren sieben Mal und die jüngere zwölf Mal schwängerte. Richter Alan Goldsack sprach bei der Urteilsverkündung am Dienstag von dem schlimmsten Fall seiner Karriere. Auch der britische Premierminister Gordon Brown äußerte sich entsetzt. Brown kündigte Untersuchungen zu einem möglichen Versagen der Behörden an, da auf mehrere Hilferufe der Familie offenbar nicht reagiert wurde.

 

Ganze Familie lebte in Angst



Der Mann hatte bereits im Jahr 1981 begonnen, seine damals acht und zehn Jahre alten Töchter zu missbrauchen. Später wurden beide mehrfach schwanger. Zwei der sieben Kinder der älteren Tochter überlebten. Von der jüngeren Tochter überlebten fünf Kinder, insgesamt wurde sie zwölf Mal schwanger. Die Ehefrau verließ den Mann Anfang der 90er Jahre, die Mädchen und ein Bruder blieben jedoch beim Vater. Die ganze Familie habe Angst vor dem Vater gehabt, sagte Staatsanwalt Nicholas Campbell vor Gericht. Der Angeklagte war bei der Verhandlung nicht anwesend. Er räumte insgesamt 25 Vergewaltigungen und vier sexuelle Belästigungen ein und muss nun für mindestens neunzehneinhalb Jahre ins Gefängnis.

Sadistisches Vergnügen



Laut Staatsanwaltschaft empfand der Angeklagte sadistisches Vergnügen daran, seine Kinder zu quälen. Eine Tochter sagte demnach aus, er habe oft ihren Kopf an die Flamme ihres Gasofens gedrückt. Einmal habe er seiner älteren Tochter ein Messer an den Hals gehalten und gesagt: "Es wird nie vorbei seien. Du musst tun, was dir gesagt wird." Als die Töchter sich den Vergewaltigungen entziehen wollten, habe er ihnen gedroht, ihre Kinder umzubringen. Fragen nach der Herkunft ihrer Kinder seien sie aus Angst ausgewichen. Die Einnahme der Anti-Baby-Pille habe der Vater den jungen Frauen untersagt.


Töchter zögerlich erleichtert




Nach dem Urteilsspruch äußerten sich die Töchter zögerlich erleichtert: Die Inhaftierung des Vaters bringe ihnen "nur die Sicherheit, dass er uns nicht mehr anfassen wird", hieß es in einer Mitteilung. Das von ihm verursachte Leid werde aber noch jahrelang nachhallen. "Wir müssen nun die Kraft finden, unsere Leben wieder aufzubauen." Ein Vertreter der Anklage sagte nach dem Prozess, das Leiden der Frauen sei "unfassbar" gewesen. Richter Goldsack betonte die besondere Schwere des Verbrechens. Viele seien nach Anhörung der Fakten zu der Ansicht gelangt, dass der Angeklagte nie oder erst im hohen Alter aus dem Gefängnis entlassen werden dürfe. "Ich teile diese Ansicht", sagte der Richter.



"Wie konnte so etwas passieren?"



"Es ist schwer zu verstehen, wie so etwas in der heutigen Gesellschaft geschehen konnte", sagte die Leiterin des Jugendamtes der Stadt, Jayne Ludlum, am Mittwoch. Der Vorsitzende der oppositionellen Liberaldemokraten, Nick Clegg, sagte, der Fall drehe einem "den Magen um". "Wie um Himmels Willen konnte so etwas passieren, ohne dass jemand etwas bemerkt?", so Clegg.


Premier Brown kündigt Untersuchung an



Warum der Missbrauch jahrzehntelang unentdeckt bleiben konnte und Sozialarbeiter erst im Juni von den Geschehnissen erfuhren, wird nun Gegenstand von Ermittlungen. Premier Brown kündigte eine eingehende Untersuchung an. Unter anderem sollen die Schwestern bei einer Not-Hotline um Hilfe gebeten haben. Sie beendeten das Gespräch, als ihnen keine Garantie gegeben wurde, ihre Kinder behalten zu können, ohne den Vater zu nennen. Auch der Bruder der Mädchen, der im Alter von 15 Jahren auszog, berichtete von dem Missbrauch. Eine polizeiliche Ermittlung blieb jedoch ohne Folgen. Zudem entzog sich der Vater offenbar durch regelmäßige Ortswechsel der Verfolgung.

Parallelen zum Inzestfall Amstetten


Der Fall erinnert an den des 73-jährigen Österreichers Josef F., der seine Tochter 24 Jahre lang in ein Kellerverlies seines Hauses in Amstetten gesperrt, sie dort regelmäßig missbraucht und mit ihr sieben Kinder gezeugt haben soll. Das Verbrechen war erst im April aufgedeckt worden.

26.11.2008, 18.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Abartig-ekelhaft-pervers

Ekliger Inzest-Fall



Mann zeugt mit Stieftochter Kind - und missbraucht es



Neuruppin - Es ist ein Fall, der Ekel und Entsetzen hervorruft. Inzest und Missbrauch in der extremsten Form.


Zuerst zeugte er mit seiner Stieftochter ein Kind, Jahre später verging er sich an dem kleinen Mädchen, das seine Tochter und Enkelin zugleich ist. So schildert die Staatsanwaltschaft den Fall eines 67-jährigen Brandenburgers, der an diesem Montag vor dem Neuruppiner Landgericht steht.


Die Anklage wirft ihm schweren sexuellen Missbrauch in 19 Fällen vor - mögliche Höchststrafe: 15 Jahre Haft. Die Taten sollen sich zwischen 1994 und 1997 ereignet haben. Beim ersten mutmaßlichen sexuellen Missbrauch durch den Großvater sei die Enkelin sieben Jahre alt gewesen. Der Angeklagte wies bislang die Vorwürfe zurück.


Der Neuruppiner Staatsanwaltschaft zufolge steht fest, dass der 67-Jährige das Kind mit seiner Stieftochter gezeugt hat. Der Mann hatte sexuelle Kontakte zu seiner Stieftochter eingeräumt, aber bestritten, sich an ihr vergangen zu haben. Laut Staatsanwaltschaft wäre diese Tat ohnehin verjährt. Verjährt sei auch der mutmaßliche Inzest im Zusammenhang mit der Enkelin, nicht jedoch der Kindesmissbrauch.


Das mittlerweile 21 Jahre alte Opfer hatte im August 2007 Strafanzeige erstattet. Nach Angaben der Ermittler hatte das Jugendamt bereits nach den Taten vom mutmaßlichen Missbrauch des Mädchens erfahren. Eine Anzeige habe es seinerzeit aber nicht gegeben. Dazu sei die Behörde rechtlich auch nicht verpflichtet gewesen, hieß es von der Staatsanwaltschaft. Für die Verhandlung vor dem Landgericht sind zunächst acht Termine anberaumt.


13.10.2008, 13.28 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Inzestverbrechen

 

In Polen soll ein Vater seine Tochter sechs Jahre lang missbraucht und terrorisiert haben.


Zweimal sei sie während dieser Zeit schwanger geworden, berichtete die
heute 21-jährige Alicja am Dienstag in Zeitungs-Interviews. In den Jahren
2005 und 2007 habe sie jeweils einen Jungen zur Welt gebracht. Ihr Vater
habe sie aber gezwungen, die Kinder in einem Krankenhaus abzugeben.
Die Mutter des Inzest-Opfers sagte, der Mann aus Grodzisko im Osten
Polens habe beide Frauen umbringen wollen, falls sie die Polizei
informieren.

Der Mann sitzt seit Montag in Untersuchungshaft und hat laut Fernsehsender
TVP Info bereits zugegeben, seine Tochter sexuell missbraucht zu haben. Er
soll allerdings ausgesagt haben, dass die Tochter ihn dazu ermuntert, ja
sogar gezwungen habe. Die Staatsanwaltschaft wollte zu diesen Berichten
keine Stellung nehmen. Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, liegen
Beweise für einen Teil der Straftaten vor. Danach soll der 45-Jährige seine
Tochter im Jahr 2002 zwei Wochen lang und in diesem Jahr mehr als eine
Woche lang eingesperrt und missbraucht haben. Das Opfer sei in einem
Zimmer ohne Klinke und in einem Nebengebäude gefangenen gehalten
worden. Dem Mann droht eine Gefängnisstrafe von bis zu 15 Jahren.


Im Dorf will niemand etwas bemerkt haben. Der 45-Jährige habe im Ort als
tüchtig gegolten und keinen Alkohol getrunken, hieß es.

09.09.2008, 08.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Zufallsspruch:
Man muss selbst gelitten haben, um zu wissen, wie man trösten kann.

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