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Erklärung des M.E.L.I.N.A e.V. - Vorstand
Erklärung des Vorstands:
Mehrere Ereignisse der letzten zwei Jahre fordern eine Stellungnahme des Vorstands:
Unsere 2. Vorsitzende ist Vater-Tochter-Inzestkind und aufgrund dieser Betroffenheit und der damit einhergehenden Erfahrungen im M.E.L.I.N.A e.V. engagiert, um anderen Inzestopfern zu helfen. Der Verein hilft Inzestopfern, inzestuöse Abstammung zu dokumentieren und deckt folglich und gleichzeitig Inzestverbrechen auf. Dabei überlassen wir die Täterverfolgung den staatsanwaltschaftlichen Behörden.
Da die Täter nicht alleine agieren, sondern „HelferInnen“ in der eigenen Familie finden, die diese Tat einfach nicht wahrhaben wollen, reagieren diese unsere Gegner mit Verleumdung und Rufmord im privaten und beruflichen Umfeld.
Die Erfolge unseres Engagements, besonders auch unserer Gründerin und Vorsitzenden Ulrike M. Dierkes, (Buchveröffentlichungen, Bundesverdienstkreuz, Stellungnahme zum Erhalt des Inzestparagrafen § 173 STGB und 2010 die Preisverleihung im Rahmen des Projektes „Land der 365 Ideen“) sind anscheinend für Co-TäterInnen und TätersympathisantInnen in Inzestfamilien unerträglich.
Folglich versuchen sie, dem Verein durch Mobbing, Rufmord, Verleumdung (namentlich auch der 1.Vorsitzenden) zu schaden.
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Die stumme Mahnung, die von einem guten Beispiel ausgeht, kann sehr lästig sein.
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