M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V.




 




Suche
Es wird in allen
Einträgen gesucht.

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Melina eV

Benefizveranstaltung 2009-2010


Tag der offenen Tür von GES Services, Gangelt




Tag der offenen Tür von GES Services, Gangelt

Erlös des Spielsachenmarktes (1200 €) für M.E.L.I.N.A e.V.


Beim Tag der offenen Tür am 15. November 2009 in Gangelt-Birgden ergriff GES Services bereits zum 6. Mal die Initiative, neben der Firmenpräsentation wieder ein soziales Projekt zu unterstützen. Die Wahl fiel in diesem Jahr auf den M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V., der Inzestopfer und ihre aus Inzestverbrechen geborenen Inzestkinder ermutigt, das Tabu und damit die gesellschaftliche Isolation zu brechen, die Täter anzuzeigen und über das Erlittene zu sprechen.


Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer präsentierten im November wieder einen großen Spielsachenmarkt mit Cafeteria im Bürgerhaus. Die Übergabe des schönen Erlöses von 1200 € fand am 24. Januar 2010 in Geilenkirchen an die Vereinsvorsitzende Ulrike M. Dierkes statt.


Das Foto zeigt das engagierte Team zusammen mit der Firmeninhaberin Gerda Ezilius bei der Spendenübergabe an Ulrike M. Dierkes (Mitte)


13.02.2010, 14.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Inzestverbrecher haben kein Unrechtsbewußtsein







Josef F. zeigte keine echte Reue

Utl.: Ulrike M. Dierkes, Buchautorin und selbst Inzestkind:
75
Prozent der Inzest-Fälle werden nicht aufgedeckt

Linz (OTS) - Im Gespräch mit der Rundschau 
am Sonntag stellt die deutsche Autorin und
Inzest-Expertin Ulrike M. Dierkes das Reue-
Bekenntnis von Josef F. infrage. Dierkes,
die selbst aus einer Inzest-Beziehung
hervorgegangen ist, meint: "Diese Täter
haben kein Unrechtsbewusstsein. Aus der
Entfernung habe ich nicht empfunden, dass
er Reue gezeigt hätte. Nein. Bei meinem
Vater habe ich es so erlebt, dass er ganz
stolz darauf war, mit der eigenen Tochter
ein Kind zu haben." 75 Prozent aller Inzest-
Kinder würden allerdings nie von ihrer
erfahren, weil die Verbrechen nicht aufgedeckt
werden, so Dierkes zur Rundschau am Sonntag.

Dierkes stellt auch infrage, dass es keine
Mitwisser im Fall Josef F. gegeben haben soll:
"Ein Täter allein kann dieses Verbrechen
eigentlich nicht begehen. Früher oder später
ist er auf Mitschweigende angewiesen."

Die Autorin glaubt, dass die Inzestkinder
aus Amstetten mindestens dieselbe Zeit zur
Aufarbeitung brauchen, wie sie im Keller
eingesperrt waren: "Es ist nicht einfach,
dieses Verbrechen zu überleben."


Rückfragehinweis:
Rückfragehinweis:
Mag. Thomas Winkler
thomas.winkler@rundschau.co.at
0699/16 13 12 14

*** OTS-ORIGINALTEXT
PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS
- WWW.OTS.AT ***

OTS0048 2009-03-21/20:47

212047 Mär 09

22.03.2009, 11.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Tag der Menschenrechte



Pressemeldung zum Tag der Menschenrechte .pdf

12.12.2008, 14.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Weihnachts-Spenden-Brief


Weihnachts-Spenden-Brief (PDF)

14.09.2008, 17.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Zehn Jahre




1996 - 2006


MEblau.gifLdiode00025.gifIgruen.gifNA

Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V.







Dieser Blog verzeichnet monatlich ca. 6'612 Besucher aus der ganzen Welt. Jeder Besucher studiert durchschnittlich 3,5 Seiten. Insgesamt wurden die einzelnen Seiten dieses Blogs 25'017 mal monatlich aufgerufen.



by.gif - - si.gif - at.gif - au.gif - bb.gif - be.gif - bg.gif - br.gif - ca.gif - ch.gif - cl.gif - cn.gif - co.gif - cu.gif - cz.gif - de.gif - dk.gif - eg.gif - es.gif - f_belarus_wrw.gif - fi.gif - fr.gif - gb.gif - gr.gif - hk.gif - hu.gif - id.gif - ie.gif - ir.gif - it.gif - jp.gif - kr.gif - lu.gif - mx.gif - my.gif - nl.gif - no.gif - om.gif - pl.gif - pt.gif - ru.gif - se.gif - sg.gif - sk.gif - tr.gif - tw.gif - ua.gif - us.gif -







Ulrike M. Dierkes (mi, Vorsitzende), Sieglinde Steimle (re, 2. Vorsitzende)
Claudia Kley (li, Finanzen) mit Schutzbär Bulli von der
Initiative gegen Gewalt e.V. bei der Eröffnung der Jubiläumsfeier.



Anschließend nahm das Foto an einem Plakat-Wettbewerb zum Thema "Helden" im Rahmen des Musicals "Drei Musketiere" teil. Die besten Einsendungen wurden als Plakat veröffentlicht.




Wie alles begann...





Im April1992 veröffentlicht COSMOPOLITAN den ersten Artikel der Autorin Ulrike M. Dierkes "Ich bin das KInd eines Inzests". Er erscheint zusammen mit einem Interview, das Doris Burger mit der Autorin führt.



Die erste Einladung in eine Talkshow kam am 10.04.1992 in die Sendung "0137", die damals live auf PREMIERE gesendet und von Roger Willemsen und Sandra Maischberger moderiert wurde.



Es folgten Einladungen in die Sendungen "Die da!" (Moderation: Anna Doubek) auf VOX, sowie am 22.11.1993 in "NachmitTalk" (Moderiert von Thomas Wilsch), schließlich "Guten Morgen Deutschland" (RTL),






LeserInnen der Zeitschrift LAURA wählen im Dezember 1993 im Rahmen der Leserinnen-Aktion "Frau des Jahres" Ulrike M. Dierkes auf Platz 3




Am 09.02.1994 ist Ulrike M. Dierkes Gast bei "Ilona Christen" (RTL), moderiert von Ilona Christen





Am 25.02.1994 ist Ulrike M. Dierkes auf Einladung in "SPIEGEL TV" Hamburg, (moderiert von Andrea Beckmann). Die Redaktion schreibt:"Es gab übrigens ungewöhnlich viele positive Reaktionen auf das Gespräch!"



Buch_Cover.jpg





Am 15. Mai 1995 erfolgt im Bezirksrathaus Stuttgart-Botnang die offizielle Buchpräsentation des ersten Buches der Autorin Ulrike M. Dierkes, "Melina's Magie". Die Veranstaltung wird eröffnet von der damaligen Bezirksvorsteherin Ulrike Zich. Der Saal platzt aus allen Nähten. An die 100 ZuhörerInnen sind gekommen, jede Menge Lokalpresse und Fotografen von überregionalen Magazinen wie STERN. In fast allen lokalen und vielen überregionalen Tageszeitungen erscheinen Artikel.


Am 15.09.1995 "SAT 1 Landesschau"


Am 21.09.1995 ist Ulrike M. Dierkes Gast bei "EXAKT" (VOX), Köln


und am selben Tag, am 21.09.1995 "Schreinemakers Life" Köln.




In der Sendung "Schreinemakers Life" (li Ulrike M. Dierkes, re: Inzestopfer Maja, die ein Kind vom eigenen Vater bekommen hatte) ging es auch um einen aktuellen Fall sexuellen Missbrauchs im Burgenland, in dem Eltern ihre Töchter zum sexuellen Missbrauch an Rentner verliehen hatten. Eines der Mädchen war im Alter von 11 Jahren schwanger geworden, die Schwangerschaft war aber bei der Erstuntersuchung nach Aufdeckung des Verbrechens nicht festgestellt worden, für eine Abtreibung war es jetzt zu spät. Zugeschaltet war ein Sprecher des Jugendamtes Burgenland. Ein Gremium aus Ärzten und Sozialberufen hatte aus medizinischen Gründen für das Austragen des Kindes entschieden. Es wuchs nach seiner Geburt in einem SOS Kinderdorf auf.


Die ersten Lesungen erfolgen am 14.09.1995 im kath. Frauenkreis in Stuttgart-Botnang, am 16.09.1995 und am 18.11.1995 im Bürgerhaus Stuttgart-Botnang.


Die Zeitschrift ELTERN veröffentlicht eine Lyrik der Autorin Ulrike M. Dierkes zum Thema.



Am 20.09.1995 drehte ich zusammen mit meiner Mutter einen Beitrag für "Explosiv" (RTL). Meine Mutter ist mit Begeisterung dabei, möchte aber plötzlich die Ausstrahlung gestoppt haben. Zu spät. Die Sendung wird ausgestrahlt.


In der Sendung "ULTIMA" (TM3) am 17.11.1995 traf Ulrike M. Dierkes Maja aus der Schreinemakers-Sendung wieder.


Am 27.11.1995 war Ulrike M. Dierkes Gast bei "FLIEGE" (ARD)





November 1995. Im Interview "Sie konnte keine blauen Augen sehen..." sprach der Kollege Rainer Würth mit der Schriftstellerin Ulrike M. Dierkes über die Folgen des brutalen Mißbrauchs und den langen und schwierigen Weg des Erkennens, über die Isolation, über die Sehnsucht nach der Mutter und das Weitermachen, das Luft holen, das Coming-Out.



Am 8.12.1995 las Ulrike M. Dierkes im Frauenbuchladen "Ariadne" in Kassel.




1996 startete der Verein...


1996 begannen die Vorbereitungsarbeiten. Im März 1997 war es soweit. Der Vereins-Vorstand war komplett, der Verein mit allen bürokratischen Elementen installiert und unter VR 6010 im Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart eingetragen. Schließlich erhielt er die Gemeinnützigkeitsanerkennung. Zu den MitgründerInnen der ersten Stunde und dem erstem Vorstand gehören Ulrike M. Dierkes, Autorin (Vorsitzende), Roslies Wille-Nopens, Traumatherapeutin (Vorsitzende), Claudia Kley (Finanzen), Joachim Ermert, Thomas Eschle, Rechtsanwalt (Fachbeirat) u.a.


Die Öffentlichkeitsarbeit läuft weiter.

Am 31.01.1996 in "BRISANT" (ARD), am 12.02.1996 in "FRIEDA" (TM3), am 11.03.1996 wieder in "BRISANT" (ARD) und am 23.04.1996 bei "Bärbel Schäfer" (RTL), am 27.11.1996 wieder in "FRIEDA" (TM3)



Am 20.11.1996 ist Ulrike M. Dierkes Gast in SWR (Rundfunk) "Leute"


am 30.01.1997, am 31.01.1997 und am 07.02.1997 wurde zusammen mit dem KInderschutzbund ein dreiteiliger Beitrag zum Thema für "BADEN TALK" ausgestrahlt.






BRIGITTE- Dossier: Der Tag, an dem alles heraus kam
Lebenslügen, Skandale, Familiengeheimnisse
19. März 1997


Darin eine Reportage v. Petra Oelker
über Ulrike M. Dierkes


"Meine Schwester ist meine Mutter"







Am 07. März 1997 liest Ulrike M. Dierkes anläßlich des Frauentags an der VHS Heilbronn aus ihrem Roman "Melina's Magie".
 


Am 24. April 1997 liest Ulrike M. Dierkes an der VHS Stuttgart aus ihrem Roman "Melina's Magie".


Am 27.04.1997 war Ulrike M. Dierkes Gast bei STERN TV, moderiert von Günther Jauch, die Sendung wurde am 21.05.1997 ausgestrahlt.

Am 07.05.1997 erfolgte ein Interview mit Ulrike M. Dierkes für "DIE CREW" im Hessischen Rundfunk (HR 3)


Am 04. Juni 1997 liest Ulrike M. Dierkes an der Universität München vor StudentInnen.



Am 2.05.1997 war Ulrike M. Dierkes Gast bei "SONJA" (Zietlow)


Am 16.09.1997 liest die Autorin Ulrike M. Dierkes in der Stadtbücherei Neustadt


Am 26.09.1996 liest die Autorin Ulrike M. Dierkes im Rahmen der "Stuttgarter Buchwochen". Eine Veranstaltung des M.E.L.I.N.A e.V.


Am 07.08.1997 moderiert Ulrike M. Dierkes eine Sendung im FREIEN RADIO Stuttgart (FRS) zusammen mit Gästen im Studio, Mitglieder des Vereines und Wildwasser-Mitarbeiterinnen.


Am 23.08.1997 strahlt der WDR (Rundfunk) ein Interview-Porträt mit über die Arbeit der Autorin aus.


Herbst 1997 erscheint das zweite Buch, diesmal ein Sachbuch der Autorin Ulrike M. Dierkes "Meine Schwester ist meine Mutter - Inzestkinder im Schatten der Gesellschaft". Sie hinterfragt darin die gesellschaftliche Stellung von Inzestkindern und die Rolle der Gesellschaft. Es kommen Angriffe. Obwohl das Buch schon gleich nach Erscheinen zur Aufnahme in eine Sonderedition der besten Bücher vorgesehen ist, wird es kurzfristig aus dem Verlagsprogramm genommen. Im gleichen Zeitraum werden einschlägige und kritische Bücher zur Problematik vom Buchmarkt genommen. Die Autorin erhält nie eine offizielle Erklärung, warum.





Das zweite Buch,
Titel
"Meine Schwester ist meine Mutter
Inzestkinder im Schatten der Gesellschaft"


 

 
Am 24.10.1997 ist die Autorin Ulrike M. Dierkes Gast in der Talk-Sendung "Schiejok täglich" im ORF Wien.






Auf einer Fachtagung der Deutschen Gesellschaft gegen Kindesmissbrauch und -vernachlässigung e.V. im Stadtschloss Mainz begegnen sich Fachleute, Vereine und Vorsitzende. In diesem Rahmen beginnt die Kooperation des M.E.L.I.N.A e.V. mit der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V. Siershahn.


Am 19.11.1997 liest die Autorin Ulrike M. Dierkes in der Buchhandlung "Buchfink" in Celle. Eine Veranstaltung der "Interessengemeinschaft gegen sexuellen Kindesmissbrauch e.V."


Am 20.11.1997 liest die Autorin Ulrike M. Dierkes in der Stadtbücherei Dietzenbach.


Am 28.04.1998 strahlte der WDR (Rundfunk) in seiner Sendereihe "Neugier genügt" ein Interview mit Ulrike M. Dierkes aus.


Am 17.06.1998 strahlte der WDR (TV) einen Beitrag in "Zwischen Rhein und Weser" aus.






Die gelegentliche Kooperation mit anderen Vereinen beginnt. Bei der Handzettelaktion gegen sexuellen Missbrauch durch Priester der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." in Bamberg (Fotoaufnahme vor dem Bamberger Dom) ist Ulrike M. Dierkes dabei (dritte v. re)


Am 8. Oktober 1998 stirbt Klaus-Ludwig Wagner, Leiter des "Theater für 99" Koblenz, an dem Ulrike M. Dierkes einst Stimm- und Sprachunterricht nahm. Nach ihrem Weggehen blieb Klaus-Ludwig Wagner bis zu seinem Tod Lehrer, Freund und Kritiker. Ein großer menschlicher Verlust.




Am 17.02.1999 ist Ulrike M. Dierkes Gast bei "Jörg Pilawa" (SAT 1)


Am 08. März 1999 organisieren SchülerInnen des Hohenstaufen Gymnasium Bad Wimpfen anläßlich des Frauentags eine Lesung mit der Autorin Ulrike M. Dierkes aus ihrem Buch "Melina's Magie". Bedingung des Direktors: Die Lesung muss jugendfrei sein. Kein Problem. Die Autorin verspricht, zu lesen, ohne ein einziges Mal "nicht jugendfreie" Formulierungen zu verwenden. Es kommen SchülerInnen, wie auch LehrerInnen, aber der Direktor bleibt der Lesung fern. Alle sind begeistert.



Am 11.04.1999 ist Ulrike M. Dierkes Gast in der MDR-Sendung "Sonntags unter uns", die von Ulrike Nitzschke moderiert wird.


Am 29.04.1999 ist Ulrike M. Dierkes Gast bei "Andreas Türck", (PRO 7)




Ausstellungseröffnung der Wanderausstellung "Der Weg - Bilder einer missbrauchten Frau" der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." in am 5. Sept. 1999 in der Florinskirche Koblenz durch Ulrike M. Dierkes.



Am 17.12.1999 liest die Autorin Ulrike M. Dierkes im Rahmen der Wanderausstellung "Der Weg - BIlder einer sexuell missbrauchten Frau" der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." in der Kitzbergklinik Bad Mergentheim.


Ab 1999 gibt M.E.L.I.N.A e.V. ein eigenes Magazin heraus, das MELINA-Magazin. Es erscheint jährlich, der Druck ist gesponsert von der AOK Stuttgart. Das Titelblatt ist freundlicherweise und jeweils mit Genehmigung der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." aus der Wanderausstellung "Der Weg" entnommen.



melina_magazin_2002.jpg



Am Dienstag, 17. Oktober 2000 strahlt der SWR in der Sendereihe " Zeichen der Zeit" die Film-Dokumentation " Blutschande - Auswirkungen eines Verbrechens" aus. In dem Film von Gabriele Jenk geht es um die Geschichte der Autorin Ulrike M. Dierkes, die als Protagonistin für Inzestkinder gezeigt wird, und die Arbeit des M.E.L.I.N.A e.V. Zu den Mitwirkenden gehören auch Vereinsvorstandsmitglieder wie Claudia Kley. Der Film wird für den Grimme-Preis nominiert.


Die Dokumentation wird in den folgenden Jahren mehrfach von Sendern wie WDR u.a. wiederholt.


Für Ulrike M. Dierkes beginnt eine schwere Zeit. Sie hatte am 01.10.2000 eine feste Stelle in einem Medienberatungsprojekt angetreten. Nur wenige Tage nach Ausstrahlung der Filmdokumentation erfuhr sie von der Kündigungsabsicht ihres Projektleiters. Ulrike M. Dierkes wehrt sich. Erfolgreich. Drei Abmahnungen werden weggeklagt und müssen der Personalakte entnommen werden. Aber das ist erst der Auftakt. Der gesamte Rechtsstreit, der von Jahr zu Jahr an Schärfe zunimmt, dauert insgesamt fünf Jahre und endet vor dem Arbeitsgericht Stuttgart mit einer Sozialentschädigung des Arbeitgebers an die Autorin. Sie brauchte zwei Jahre, um sich allein von dieser Erfahrung zu erholen.


Trotz allem....oder jetzt erst recht


Am 16. Januar 2000 wird ein Beitrag mit der Autorin in "ML MONA LISA" (ZDF) zum Thema ausgestrahlt.



Am 22. Januar 2001 sind Ulrike M. Dierkes und Dr. med. Irene Epple-Waigel Gast bei Sandra Maischberger.



Im März 2001 gibt sie der "Straßenzeitung im Südwesten" TROTT-WAR ein langes Interview.




Babyklappen - nein danke!


Die Inzestproblematik berührt viele Folge-Themen, wie z.B. der Verbleib und der Umgang mit Inzestkindern. Aufmerksam beobachten wir daher anknüpfende Bereiche, z.B. die illegale Installation so genannter Babyklappen. Schon das Wort läßt nichts Gutes vermuten...Als einschlägige Interessenkreise dann aber auch sogar das Melderecht abschaffen wollen, ist das Maß des Erträglichen überschritten.


In Kooperation mit der "Lobby für Menschenrechte e.V." in Metzingen verfassen wir eine Presseerklärung, die seither auf unserer Internetseite abrufbar ist:

Download >>> Babyklappen-nein-danke.pdf



2001 erfolgt eine Einladung der Autorin Ulrike M. Dierkes ins "Nachtcafé" (SWR) zum Thema "Familiengeheimnisse - worüber man nicht spricht". Moderator: Dr. Wieland Backes.



"Nachtcafé" SWR


Auch in der ein Jahr später folgenden Printausgabe "Geschichten aus dem Nachtcafé" von Wieland Backes ist das Schicksal der Autorin aufgegriffen.






Ausstellungseröffnung der Wanderausstellung "Der Weg - BIlder einer sexuell missbrauchten Frau" der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." am 20.07.2001 in der kath. Pfarrkirche in Sinzig mit Urike M. Dierkes






Autorenlesung im Oktober 2001 mit Ulrike M. Dierkes im Rahmen der Bilderausstellung im Seniorenzentrum “Hildegardis” der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." in Langenbach/WW.









Autorenlesung am 17.11.2000 mit Ulrike M. Dierkes im Rahmen der Aktion “Gewalt geht uns alle an” - Ausstellung in der Ringkirche Wiesbaden der
"Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V."










Plauen am Weltkindertag - 80 ZuhörerInnen lauschen dem Vortrag der Autorin und Vorsitzenden Ulrike M. Dierkes im Plenarsaal







Von Plauen aus ging es nach Ransbach-Baumbach. Ulrike M. Dierkes eröffnete auf Einladung der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." die Vorstellung des neuen Kinderschutzmobils.







Am 9. April 2001 ist Ulrike M. Dierkes Gast bei "BRITT" (SAT 1) Hamburg.


Am 26.02.2002 ist Ulrike M. Dierkes Gast bei "jbk kerner" .



Am 4. April 2002 erfolgen die Dreharbeiten für die Sendung "b.trifft..." Bettina Böttinger für den WDR, am 8. Mai ist die Autorin persönlich Gast in der Sendung.






Am 11.04.2002 waren unsere Mitgründerin und Vorsitzende Roslies Wille-Nopens (2.v.re) und Ulrike M. Dierkes (re) zusammen mit Betroffenen Gast in der "Barbara-Karlich-Show" (ORF) in Wien.



In den Jahren 2001-2004 fanden wir einen Sponsor und konnten unsere Mitglieder, Inzestopfer und Inzestkinder, zu einem Begegnungswochenende ins Klosterdorf Ursberg einladen. In manchen Jahren führten wir sogar ein Sommer- und ein Wintertreffen durch. Auf diese Weise halfen wir Inzestbetroffene (Inzestopfer und Inzestkinder) mit Erfahrungsaustausch und Information aus ihrer Isolation, wir übernahmen für sozial Schwächste Anreise- und Übernachtungskosten und für alle Mitglieder die komplette Verpflegung.



Ursberg.jpg
 



In FOCUS Nr. 9/2002 erscheint eine Reportage von Holde-B. Ulrich über Ulrike M. Dierkes. Holde-B. Ulrich hatte am Begegnungswochenende in Ursberg teilgenommen und zeigte sich von der Arbeit des Vereines tief beeindruckt. (Foto: D. Schmidt)



2002 wurde das Logo des Vereines

Mgelb.gifELblau.gifIgruen.gifNA

beim Patentamt Jena eingetragen
und bis 2011 patentrechtlich geschützt


+


Am 7. März 2002 ist Ulrike M. Dierkes Gast in Clemens Bittlinger's "Nachtcafé" in Butzbach





Ulrike M. Dierkes bei Clemens Bittlinger



08. März 2002
ist M.E.L.I.N.A e.V. auf dem Internationalen Frauentag im Rathaus Stuttgart vertreten. Ulrike M. Dierkes hält einen Vortrag und nimmt an einer Podiumsdiskussion zum Thema teil. Der Tag ist mit einem Treffen für Vereinsmitglieder verknüpft und endet mit Erfahrungsaustausch in geselliger Runde.







Vom 14.06. - 16.06.2002 findet das alljährliche Begegnungswochenende mit  Erfahrungsaustausch für Betroffene/Vereinsmitglieder im  Klosterbräuhaus Ursberg statt.



§ 173 STGB


Wir decken Inzestverbrechen durch DNA-Analyse auf und dokumentieren die uns bekannt werdenden Inzestfälle unserer Mitglieder, sowie die Auswirkungen auf die daraus geborenen Inzestkinder
.





15.08.02 Reportage TV Neu "Ich bin die Tochter meiner Schwester"
17.08.2002 FUNK UHR

 

Am 12. November 2002 hält die Autorin Ulrike M. Dierkes auf Einladung von Soroptimist e.V. in Freiberg bei Leipzig einen abendfüllenden Vortrag zum Thema.


Am 13. November 2002 hält die Autorin Ulrike M. Dierkes auf Einladung einen Vortrag im Frauenhaus Bautzen.


Am 15. November 2002 hält die Autorin Ulrike M. Dierkes im Rahmen der Wanderausstellung "Der Weg - Bilder einer sexuell missbrauchten Frau" der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch e.V." im Rathaus Bautzen eine Lesung, sowie Filmvorführung "Blutschande - Auswirkungen eines Verbrechens".


Am 16. November 2002 ist die Autorin Ulrike M. Dierkes zusammen mit anderen Inzestbetroffenen und Mitgliedern ihres Vereines Gast bei "VERA Int Veen" (SAT 1) in Berlin.


Am 21.11.2002 hält Ulrike M. Dierkes als Vorsitzendes des M.E.L.I.N.A e.V. auf einer Gemeinschaftsveranstaltung verschiedener kirchlicher und sozialer Einrichtungen in Stuttgart einen Vortrag zum Thema, anschließend findet eine Podiumsdiskussion statt.








Am 01.12.2002 Begegnungswochenende und Wintertreffen im Klosterbräuhaus Ursberg mit Mitgliederversammlung.


Am 21.01.2003 Ulrike M. Dierkes ist mit Betroffenen und Vereinsmitgliedern Gast in der Sendung "VERA" (SAT 1) - Die Sendung wird am 17.03.2003 ausgestrahlt. (Moderation: Vera Int Veen)


Am 02.04.2003 ist Ulrike M. Dierkes Gast in der Sendung "VERA RUSSWURM" (ORF II) Wien (Moderation: Dr. Vera Russwurm)


Am 17.04.2003 ist Ulrike M. Dierkes Gast in der Sendung "Lebensfragen" des SWR Baden-Baden (Moderation: Andreas Malessa)

Am 14.06.2003 findet das jährliche Begegnungswochenende in Stuttgart im Hotel Hirsch, statt.


Am 15.09.2003 findet die erste Fachtagung des M.E.L.I.N.A e.V. zum Thema und zur Fortbildung sozialer Berufe mit Ulrike M. Dierkes als Referentin in Halle/Saale statt.



 



2004 erscheint die Biografie der Autorin Ulrike M. Dierkes "Schwestermutter - Ich bin ein Inzestkind" als Taschenbuch im Lübbe Verlag, erklimmt sofort die Bestsellerliste der 50 besten Bücher, steht bei Amazon auf Rang 500 und behauptet sich seither durch fünf Auflagen.


Am 24.02.2005 drehen Ulrike M. Dierkes in Stuttgart und Roslies Wille-Nopens in Celle einen TV-Beitrag für "W wie Wissen" (SWR) mit dem Titel "Familiengeheimnisse" , der am 17.03.2005 ausgestrahlt wird.


Am 24.05.2005 beginnen Dreharbeiten für STERN TV mit Ulrike M. Dierkes in Stuttgart und Inzestbetroffenen in Köln. Am 16.06.2005 ist Ulrike M. Dierkes Gast in der Live-Sendung, in der die Kurzreportage ausgestrahlt wird.


Auf die STERN TV-Sendung kommen 80 Anrufe, mehr als insgesamt 200 Reaktionen per Mail und Post.

Am 17.08.2006 ist Ulrike M. Dierkes Gast in SWR1 "Leute", Moderator: Stefan Siller. Die Sendung wird aufgezeichnet und in "Leute Night" auch im SWR-Fernsehen ausgestrahlt, und mehrfach wiederholt.


Am 1. September 2005 strahlt BBC World Service in der Sendung "Outlook" ein Interview mit der Autorin Ulrike M. Dierkes zur Inzestproblematik und dem § 173 STGB aus. Ulrike M. Dierkes streitet für den Erhalt des Schutzparagrafen.


Am 27. Oktober 2005 erfolgt die Einladung der Autorin Ulrike M. Dierkes zu TV21 Berlin in die Sendereihe LAW & ORDER "Im Zweifel für..." zu einem Streitgespräch mit Sven Kuhne, Anwalt eines Inzestgeschwisterpaares aus Zwenkau bei Leipzig. Moderation: Michel Friedman. Die Sendung wird auf PREMIERE ausgestrahlt und dreimal wiederholt.


Am 24. Januar 2006 erscheint eine Reportage in "Auf einen Blick".





Im Rahmen der Wanderausstellung "Der Weg - Bilder einer sexuell missbrauchten Frau" vom 23.-25. Juni 2006 der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." hält Ulrike M. Dierkes eine Rede am Eröffnungsabend. Das Foto zeigt den Veranstalter und Vorsitzenden der "Initiative...." Johannes Heibel, die Autorin Heidi Schmideder und Ulrike M. Dierkes (re)


Die Presse schreibt:

Inzest und Kindsmissbrauch lösen bei Vortrag Tränen aus.



Erschütternd: Mutter berichtet bei Infoveranstaltung vom Vergehen eines Pfarrers gegen ihre damals 14-jährige Tochter



SCHNABELWAID (be) - Tiefste Betroffenheit löste die Ausstellungseröffnung im Bürgerhaus mit dem Thema „Der Weg“ - Geschichte einer misshandelten Frau“ aus. Einigen Gästen kamen während des Vortragsabends die Tränen. Das Interesse an der Veranstaltung war sehr groß, die Sitzgelegenheiten reichten nicht aus. Weitere Stühle mussten herbeigeschafft werden.Johannes Heibel, Initiator der Wanderausstellung und Jugendpfleger von Remagen, war selbst überwältigt von dem Besuch und vom riesigem Interesse zu diesem Thema. Die Wanderausstellung streift Großstädte wie Berlin oder Dresden genauso wie kleinere Ortschaften, was im Fall von Schnabelwaid nach Aussage des Veranstalters „kein Zufall“ ist.Heibel erläuterte, dass sein persönliches und berufliches Lebensziel lautet: „Die Verbesserung des Kinder- und Jugendschutzes in Deutschland“.


Text von: Eva Böhm, © NORDBAYERISCHE NACHRICHTEN, PEGNITZ UND UMGEBUNG




Am 15. Juli 2006 erscheint ein ganzseitiger Artikel im Nordbayrischen Kurier.




Schließlich die Jubiläums-Feier
in Stuttgart-Botnang...





zahlreiche Gäste, Gratulanten aus allen gesellschaftlichen Bereichen, Einrichtungen und Institutionen, Freunde und Förder, sowie kooperierende Vereine feierten an diesem Tag mit uns, kamen zu Sektempfang und Buffet. Brachten Gratulationen mit, hielten Reden.



Schutzbär Bulli



Sieglinde schneidet die Torten an



Die Drei mit Schutzbär Bulli



 

Gratulant und Gastredner Dr. Löffler (CDU), rechts mit Pater Gregor Kosielski von St. Clemens in Stuttgart-Botnang.


 

Referent U. Schäfer (CDU)...und viele viele Gäste und Gratulanten




Gratulant ev. Pfarrer Wolfgang Mayer-Ernst


Claudia Kley mit Gästen





... und Gastrednerin Ursula Jetter
Dipl.Päd., Psych., Doz. für Musiktherapie, Schriftstellerin und Herausgeberin





Lachen mit Kabarett und Lyriker Martin Kirchhoff




E. Müller liest einen Brief vor





Und immer schön fröhlich bleiben - denn 2011 feiern wir das 15.


bis dahin alles Gute!


 

30.08.2008, 20.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Danke...

Guten Abend Frau Dierkes,

 

zunächst einmal vielen Dank für Ihre sehr schnelle und ausführliche Antwort auf meine gestrige E-mail.

 

Ihre Ausführungen haben mich sehr nachdenklich gemacht, weil Sie sehr pointiert und direkt, vor allem aber offen antworteten.  


In der Hoffnung, dass Sie trotz Ihrer vielen Arbeit noch ein wenig Zeit für sich finden


grüße ich Sie recht herzlich


HJ H.





Guten Abend Frau Dierkes,

 
Dankeschön für Ihr geduldiges Zuhören und Ihre freundliche E-Mail-Reaktion darauf.


Eigentlich hatte ich gar nicht damit gerechnet Sie persönlich am Telefon zu erreichen,


weil ich davon ausging, dass Sie wegen Ihres persönlichen Engagements eigentlich 40-Stunden-Tage bräuchten...

 
umso überraschter war ich,  Ihre Stimme zu hören. Das hat mich total aus dem "Konzept" gebracht. Zum einen, weil ich ungeheuren Respekt vor Ihnen habe.

 
HJ H.




Ach Mensch, ist das schön, sich mit dir auszutauschen! :-) Es tut einfach nur gut! Danke!


Und liebe Grüße zurück
MARY



26.08.2008, 08.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Fragen an eine Fachfrau


Dr. Christine Luckenbach, IHA Institut, Tübingen


Interview mit einer Humangenetikerin



Ulrike M. Dierkes, Autorin und Journalistin, sowie Vorsitzende des M.E.L.I.N.A Inzestkinder e.V. führte für Inzestopfer und Inzestkinder das nachfolgende Interview mit Dr. Christine Luckenbach (Humangenetikerin) im IHA, Institut für humangenetische Analytik, Tübingen



 
  • Dierkes: „Frau Dr. Luckenbach, was macht ein Institut für humangenetische Analytik?“

  • Dr. Luckenbach: In unserem Institut werden Fragenkomplexe, die sich mit der Klärung von Verwandschaftsverhältnissen beschäftigen, beantwortet. Hierzu gehören beispielsweise Vaterschaftstests, Zwillingsnachweise, Geschwister-untersuchungen und Abstammungsuntersuchungen unterschiedlichster verwandschaftlicher Zugehörigkeit.

  • Dierkes: “Kann jeder Mensch Ihr Institut kontaktieren?“

  • Dr. Luckenbach: Ja.

  • Dierkes: „Welche Personengruppe nimmt Kontakt zu Ihrem Institut auf?“

  • Dr. Luckenbach: Gerichte, Jugendämter, Botschaften, Ausländerbehörden und natürlich viele Privatpersonen (Mütter, Väter, Kinder, Grosseltern, Geschwister...)
  • Jugendämter und Gerichte beauftragen uns mit Vaterschaftsgutachten, Botschaften und Ausländerbehörden mit Familienzusammenführungen aus der gesamten Welt. Die Beauftragung von Privatpersonen ist vielfältig: Aussergerichtliche Vaterschaftsgutachten ,  Klärung der eigenen Abstammung, Nachweis von Inzest, Spendersuche bei bestimmten Krankheiten und  Erbschaftsfragen.

  • Dierkes: „Eine Person möchte ihre Abstammung klären und sich diesbezüglich beraten lassen. Was können Sie raten?“

  • Dr. Luckenbach: "Diese Person sollte darauf achten, dass sie ein Labor beauftragt, das das KFQA-Siegel besitzt. Eine Kommission zur Feststellung der Qualifikation von Abstammungsgutachtern (KFQA) vergibt dieses Zertifikat (www.KFQA.de) entsprechend den Richtlinien der Bundesärztekammer und des Robert-Koch-Instituts und prüft die Qualität der praktischen Laborarbeit und die Qualifikation der Sachverständigen

  • Dierkes: „Was ist unbedingt erforderlich?“

  • Dr. Luckenbach: "Eine Probe der zu untersuchenden Person."

  • Dierkes: „Wie ist die alltägliche oder praktische Herangehensweise?“

  • Dr. Luckenbach: "Dass sich die entsprechende Person an uns wendet, wir diese Person individuell und profesionell beraten und ihr dabei behilflich sind, ihre spezifischen Fragen zu klären..

  • Dierkes: „Angenommen ein Mensch hat eine zunächst unbegründete Ahnung, Zweifel oder einen vagen Verdacht bzgl. seiner Abstammung. Allgemein oder auch konkret fallbezogen. Was würden Sie einem solchen Menschen raten?“
    Aus unserer Erfahrung kann ich berichten, dass aufkommende Zweifel an der eigenen Abstammung eine sehr bestimmende Kraft entwickeln und immer wieder zurückkehren. Trotzdem sollte man sich vorher überlegen, wie man die unterschiedlichen „Abstammungsergebnisse“ verkraftet. Für die meisten Personen ist laut der Aussage der Betroffenen eine Klärung insofern wohltuend, dass man sich endlich eindeutig damit auseinandersetzen kann.


  • Dr. Luckenbach: „Es gibt ja sicherlich verschiedene Aufgabenstellungen oder auch Konstellationen, mit denen Sie täglich konfrontiert werden. Was ist die häufigste Fragestellung?“ Die häufigste Fragestellung ist die nach der Vaterschaft.

  • Dierkes: „Sicherlich erfahren Sie begleitend und zwangsläufig viele Schicksale. Gibt es eines, an das Sie sich besonders gut erinnern können? Das Sie einfach nie vergessen haben?“


  • Dr. Luckenbach: Ja, da gibt es sehr viele.


  • Dierkes: “Wurden Sie in Ihrem Institut auch schon mit Manipulationsversuchen konfrontiert, sei es, dass jemand das Ergebnis verhindern oder gar verfälschen wollte, weil durch das Ergebnis Unannehmlichkeiten zu erwarten waren?“


  • Dr. Luckenbach:"Ja."


  • Dierkes: "Was kostet das günstigste Abstammungsgutachten? Oder DNA-Analyse?"


  • Dr. Luckenbach: "450-. Euro für die Untersuchung von einfachen Mutter, Kind und Mann-Fällen. Liegen  der Klärung der Abstammung komplexe Verwandschaftsverhältnisse zugrunde, z. B. bei Inzestfällen oder steht die zu untersuchende Person nicht zur Verfügung (Defizienzfälle) muss der Untersuchungsumfang erweitert werden, was auch die Kosten erhöht ( mind. 360.—Euro pro Person)."


  • Dierkes: Was halten Sie davon oder halten Sie es für möglich, einem Neugeborenen die Daten seiner Abstammung bereits mit auf den Weg geben zu können? Wäre dies eine vorstellbare und praktizierbare Lösung, durch die sich viele Lücken bereits schließen oder auch Verbrechen aufdecken ließen, bevor solche verjährt wären?



  • Dr. Luckenbach: "Es ist auf jeden Fall prinzipiell und ohne grossen Aufwand möglich, Neugeborenen ihre Abstammung mit auf den Weg zu geben. Die Vor- und Nachteile einer solchen Lösung müssen gut abgewägt werden. Sicherlich können aufwendige, schleppende und verjährte „Verfahren“ auf diese Weise umgangen werden und Inzucht schneller nachgewiesen werden. Auf jeden Fall hat jeder Mensch das Recht auf Kenntnis seiner Abstammung."
 



Vielen Dank für Ihr Interview! 



----------------------------------------------
Dr. Christine Luckenbach
IHA ___________________________Tuebingen/Germany
Institut fuer humangenetische Analytik
Mohlstr. 26, D-72074 Tuebingen
E-Mail: c.luckenbach@iha-direct.de, Web: www.iha-direct.de

01.05.2008, 18.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ulrike's Literatur-Empfehlung


Buchrezensionen zum Thema

von Ulrike M. Dierkes







Der_Bastard_Rezension.pdf









Geschwisterinzest-Rezension






Monika Gerstendörfer

Der verlorene Kampf um die Wörter





 

Buchrezension von Ulrike M. Dierkes






Ist es Ihnen auch schon so ergangen, dass Sie eine Nachricht mehrmals lesen mussten, um sie zu verstehen? Nicht, weil sie etwa in einer fremden Sprache formuliert wurde. Sie mussten sie mehrmals lesen, weil sie aus Opfern TäterInnen machte und aus Tätern Opfer werden ließ. Es dauerte, bis Sie den ganzen Text gelesen hatten. Weil eine einzige Formulierung schlicht falsch gewählter Worte folglich die Tatsachen verdrehte, die eigentliche Aussage verfälschte, sogar in eine Falschnachricht verdrehte und den Nichtwissenden obendrein manipulierte und verwirrte. Sprache kann zur Verständigung und zum Verstehen beitragen, falsch gewählt kann sie verletzen, ja tödliche Missverständnisse provozieren!



Im Zeitalter der Information und Kommunikation wird es nicht nur immer schwerer, der Flut der täglichen Nachrichten und Schlagzeilen zu folgen, sondern nicht selber Opfer durch eine Manipulation, falsch angewandte Worte, Sprachschlampereien und verbale Schlammschlachten zu werden..



Sprache verrät. Den, der spricht und den, der schweigt. Den, der formuliert und den, der schreibt. Sobald es um sexualisierte Gewalt geht, setzen Schweigen und Sprachlosigkeit ein oder eine Verkehrung der Tatsachen. Ein Täter hatte eine schlechte Kindheit, die ihn zum Täter werden ließ, was ihn entschuldigt, während sein Opfer entwürdigt und infrage gestellt, in der Öffentlichkeit vorgeführt und zerstört wird.



Sprache ist nicht beliebig auswechselbar. Ein Wort ist ein Wort. Eine genaue Bezeichnung. Alles hat einen Namen.



Das Buch der Dipl.-Psychologin Monika Gerstendörfer ist mehr als ein Kampf um verlorene Worte. Es ist ein Arbeitsbuch, ein Sprachbuch, das deutliche Worte spricht und klare Botschaften vermittelt. Es ist ein Buch, das in jede Bibliothek, Schule und Redaktion, auf jeden Schreibtisch gehört. Es sollte als Sprachbibel in allen Bereichen unseres sprachlichen Alltags Pflicht werden. Überall dort, wo Menschen mit Sprache umgehen, beruflich Nachrichten formulieren müssen. In Bereichen, in denen Sprachgeübte täglich um angemessene Worte bemüht sind und manchmal nicht mehr wissen, was sie noch sagen sollen.



Es ist kein Buch, das man "nebenbei durchliest". Es ist ein Buch, das man immer wieder zur Hand nehmen wird. Das Vorwort der Psychotherapeutin Michaela Huber geht fünf komplexen Teilen voraus, die durch unseren sprachgewaltigen Alltag führen und keine Berührungsängste kennen. Anhand praktischer Beispiele sprechen die einzelnen Kapitel verschiedener Themengebiete das aus, was gesagt werden muss. Was längst überfällig ist.



Ungeschönt, ja schonungslos prangern zahlreiche Beispiele die Doppelbödigkeit und Perfidität der Tages- und Sensationspresse, unseres Alltags an. Es ist ein unbequemes Buch, aber leicht zu lesen und zu verstehen, wer dies will.



Wer dies nicht will und danach noch blöd liest, dem wird auch kein anderes Buch helfen. Wer nicht verstehen will, legt wahrscheinlich keinen Wert darauf, verstanden zu werden, wenn´s mal um eigene ganz persönliche Anliegen geht.


© Ulrike M. Dierkes


Broschiert: 171 Seiten
Verlag: Junfermannsche Verlagsbuchhandlung GmbH & Co. KG;
Auflage: 1 (7. März 2007)

Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3873876418
ISBN-13: 978-3873876415
Größe und/oder Gewicht: 24 x 16,6 x 1,4 cm
Preis: 19,50 €



Mirella Roemer



Kids for Kids






kids for kids


Die 1990 geborene Mirella Roemer hat ein Buch herausgegeben. Nicht irgendeins, sondern zur UN-Kinderrechtskonvention. Sie rief Kinder aus allen Regionen der Bundesrepublik, der Schweiz und Österreich auf, Texte in unterschiedlichen Formen einzusenden. Es kamen fast hundert Beiträge zusammen, Lyrik und Geschichten aus dem Alltag von Kindern.



Kinderfreundlichkeit. Kinderrechte. Wohlklingende Schlagworte und leere Worthülsen. Kinderrechte werden in den meisten Fällen, wenn überhaupt, von Erwachsenen aufgegriffen und verfolgt, liegen also schon allein daher in ihren Händen. In der Macht Erwachsener.


1989 hat die UN die Rechte von Kindern in einem Dokument formuliert. 192 Staaten haben diesem Dokument zugestimmt und sich damit den Forderungen verpflichtet.



Ganz ohne Erwachsene ging es nicht. Die Herausgeberin, Schülerin eines Gymnasiums, bat Firmen um finanzielle Unterstützung, eine Gemeinde um Räume für eine Schreibwerkstatt und einen Kinderkanal um Begleitung des Projektes.

Bevor die Kinder mit ihren Texten zu Wort kommen, zählt die zum Erscheinungsdatum des Buches amtierende Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt die Errungenschaften der Arbeit dieses Landes. Wer es nicht besser weiss, würde glauben, Deutschland sei eine gewaltfreie Zone, ein paradiesisches Land. Sind doch immerhin Behörden, Einrichtungen und Engagierte tagein tagaus damit beschäftigt, die von der UN formulierten Kinderrechte umzusetzen. Was also will man mehr?

Mirella Roemer bringt es in ihrer Einleitung nüchterner und wohl auch realistisch auf den Nenner: "Seht doch hin! Tut doch etwas!"

Wer dieses tut, weiss um die Missstände, sobald es um Kinder-und Menschenrechte geht. Kann aus der Realität berichten. So wie es nämlich die Teilnehmenden, die Kinder in ihren Texten tun.

 

Z.B. Caroline: "Manche Menschen sind nicht gut auf das Thema zu sprechen. Gleichberechtigung hat für sie keinen Stellenwert, nur ihre eigene Hautfarbe, Religion, Sitten und Bräuche sind die richtigen."

Oder die Geschichte von Rebecca. Sie schildert in ihrem Text die schlechte Behandlung des türkischen Mädchens Fatima, weil dieses ein Kopftuch trägt.

In den Texten spiegelt sich das Erlebte wider. Nämlich das Bemühen einer überforderten Gesellschaft und Politik, die mit gutgemeinten Parolen wie "Keine Gewalt an Schulen" wahrscheinlich sogar überzeugt sind, alles getan zu haben.

Alfred Büngen, der Verleger, formuliert es treffend: "In einer Gesellschaft, in der das Ideal Schönheit und Gesundheit gilt, in der Krankheit und Tod weitgehendst ausgeblendet werden, kann es nur eingeschränkt einen "normalen" Umgang mit Menschen, zum Beispiel mit Behinderungen geben."

Roland schildert "einen Tag, wie jeder andere", mit Schlägereien, die zum Schulalltag gehören und Sven von einem Jungen, der immer dicker wird und deswegen verhöhnt wird.

Geschichten, von Kindern geschrieben, die von Ausgrenzung, Mobbing, Kinderhandel, Kindesmisshandlung und einem von Erwachsenen beherrschten und reglementierten Alltag berichten.

Die Ehrlichkeit dieses gelungenen Buches liegt in der unverblümten Art und Weise, mit der Kinder die Geschehnisse beschreiben. Sie erfinden nichts, brauchen keine Phantasie, sie faseln nicht herum, nehmen keine Rücksicht auf (politische) Interessen, Personen oder Programme.


10 Kapitel widmen sich dem Recht auf Gleichheit, Recht auf Gesundheit, Recht auf Bildung und Information, Recht auf Freizeit und Erholung, Recht auf Gedanken- und Meinungsfreiheit, Recht auf gewaltfreie Erziehung, Recht auf Privatsphäre, Recht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht, Recht auf elterliche Fürsorge, Recht auf Träume.

Jedes genannte Kapitel wird mit einem Text Prominenter eingeleitet. Dies müsste nicht sein, wirkt aber nicht störend, weil es sich locker liest. Wie zum Beispiel Elke Heidenreich "Über Privatsphäre" oder Marietta Slomka´s Betrachtung über den Luxus des Rechts auf Bildung, Meinung und Pressefreiheit. Auszüge aus Reinhard Mey´s CD "Menschenjunges" und Rolf Zuckowsky´s CD "Wir sind Kinder" tragen zur ernsten Unterhaltung des Themas bei.

Die Erwachsenenbeiträge hätten nicht sein müssen. Das Buch lebt durch die Texte der Kinder. Auch ohne Beiträge Prominenter hätte es nichts von seiner erfrischenden Leichtigkeit und seiner starken Aussagekraft eingebüßt. Ganz im Gegenteil, die Beiträge der Kinder rufen bei aller Treffsicherheit Freude hervor. Nämlich Hoffnung auf eine Generation, die trotz wohlformulierter Sätze einer UN die Missstände und deren Ursachen durchschaut.

 

Ein empfehlenswertes Werk, ideal im Schulunterricht, um an das Thema Kinder-und Menschenrechte heranzuführen. Soweit dies nötig ist. Eigentlich müsste es Pflichtlektüre für Erwachsene, vor allen Dingen PolitikerInnen sein. Bleibt zu hoffen, dass diese die Beiträge der Kinder auch wirklich gelesen haben oder dieses schleunigst nachholen. Zur eigenen Fort-und Herzensbildung zum Thema Kinder-und Menschenrechte.


©Ulrike M. Dierkes



kids for kids
Kinder schreiben für Kinder,
damit Erwachsene verstehen

Mirella Roemer (Hrg).

295 S., 12 €
Geest-Verlag, Vechta
ISBN 3-937844-76-7



Lara Andriessen


Blutiger Sonnenaufgang






Lara Andriessen schildert in ihrem autobiographischen Roman den sexuellen Missbrauch durch ihren Vater, die Misshandlung durch die Mutter und die Blindheit bzw. Hilflosigkeit des sozialen Umfeldes. Als Kind eines Berliner Polizeibeamten geboren, ist sie vom Babyalter an der Gewalt des Vaters und seiner besitzergreifenden Liebe ausgesetzt. Doch trotz der dramatischen weiteren Stationen dieser Kindheit und Jugend - Leben als Berliner Straßenkind, Heim für schwer erziehbare Mädchen, Ausbruch, Drogen, ungewollte Schwangerschaft und Selbstmordversuch - schafft es Lara, dem Grauen zu entrinnen, sich ein selbstständiges Leben aufzubauen und die schönen Seiten des Lebens zu genießen.


©Ulrike M. Dierkes


Broschiert - 344 Seiten - Becker
 ISBN: 3929480255, 14,80 €




Lara Andriessen

Das selbst gewählte Exil


Erfahrungen mit einem autistischen Kind






 

Eine Frau wird vom eigenen Ehemann vergewaltigt. Das bei dieser Vergewaltigung gezeugte Kind, ein Sohn, wird autistisch geboren. Als weigere es sich, wirklich in dieses Leben zu folgen, lebt es in seiner eigenen Welt. Als sei diese sein einziger, sein eigener Schutz. Für Mutter und Kind beginnt eine Odyssee von Arzt zu Arzt, Einrichtung zu Einrichtung, aber auch Seele zu Seele. Jeder kämpft um seinen eigenen Weg und den gemeinsamen, die eigene Seele und die des anderen. Der Kampf, der eigentlich aussichtslos ist, leitet allmählich und im Laufe all der Jahre zwischen Einsamkeit, Hoffnung und Verzweiflung, Wechselbädern und Rückschlägen eine wundersame Wende ein, die wie ein Wunder anmutet, aber letztlich auf die positive Energie der Frau und Mutter zurückgeht, die nicht aufgibt: Durch ihren und nur durch ihren ganz persönlichen Einsatz, bestehend aus Ausdauer, Disziplin, bedingungsloser Liebe und Zä-higkeit geschieht das Unglaubliche: Der Sohn lernt sprechen, spielen, sich im Alltag zurecht zu finden, schafft die Mittlere Reife und beginnt im Alter von 19 Jahren über seinen eigenen Autismus zu reden.


Lara Andriessen, Jahrgang 1956, drei Kinder, ist mit dieser authentischen Schilderung ein einzigartiges Werk zu einem Thema gelungen, über das man vieles ahnt, doch wenig weiss. Sie hat nicht nur Übermenschliches geleistet und ein scheinbar unabwendbares Schicksal sowohl für sich selbst wie auch ihren Sohn zum Positiven gewendet, sondern mit diesem Buch ein hoffnungsvolles Buch für andere Betroffene, Eltern autistischer Kinder geschaffen. Dafür muss man ihr dankbar sein, ihr gilt höchster Respekt. Ihr ist etwas abseits von medizinischen und psychologischen Erkenntnissen gelungen, was seinesgleichen oft vergeblich sucht.


Das Vorwort der Dipl. Psychologin und Menschenrechtlerin Monika Gerstendörfer fasst das Wunderbare dieses Buches zusammen: “Das Prinzip Hoffnung ist durch diese authentische Geschichte zu neuem Leben erweckt worden!“ Ein Anhang mit Adressen und Hilfen für betroffene Eltern machen dieses Buch zu einem wertvollen Hilfswerk.


(©Ulrike M. Dierkes)


213 Seiten, kartoniert, ISBN 3-929480-60-3
14,80 EUR [D]/26,– sFr



Michaela Huber:

Der innere Garten

Ein achtsamer Weg zur persönlichen Veränderung (Übungen mit CD)





 

Viele Menschen möchten in ihrem Leben etwas ändern, aber wie? Wenn man das Leben als Garten betrachtet, haben wir jeden Tag die Möglichkeit, darin zu arbeiten, zu gestalten und zu verändern. 14 Übungen begleiten dabei und leiten an.



Michaela Huber, Jahrgang 1952, ist psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Ausbilderin in Traumabehandlung. Sie ist seit deren Gründung 1. Vorsitzende der deutschsprachigen Sektion der ISSD (International Society for the Study of Dissociation) und Mitbegründerin des Zentrums für Psychotraumatologie in Kassel.


Junfermann, 2005.
ISBN 3-87387-582-9
Euro 15,90

21.03.2008, 18.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Auch Sie können helfen

Helfen Sie M.E.L.I.N.A e.V. helfen...



Jeden Tag erreichen uns Anfragen Betroffener, aber auch juristischer, kirchlicher, politischer und sozialer Einrichtungen, wie auch der Presse.


Wir arbeiten ehrenamtlich, d.h. wir schenken unsere Zeit!


Alle Aktionen, Aktivitäten, Arbeitsmaterialien, Begegnungen, Büromaterialien, Büro- und Kommunikationstechniken, Gastronomie, die laufende Arbeit ist nicht umsonst. Sie kostet uns alle entstehenden Kosten, angefangen von der Administration, Akquisition, Druckerpatronen, Drucksachen, Internet, Papier, Porto, Telefon und und und, kurz: Geld. Alles das, wofür wir selber zahlen müssen, können auch wir nicht "umsonst" weitergeben!


Wenn Sie uns dabei helfen wollen, uns bei dieser unserer Arbeit zu unterstützen, freuen wir uns.


Dies können Sie mit Ihrer Spende tun. Wir freuen uns aber auch über bürotechnische oder kommunikative Unterstützung. Z.B. würde uns ein Laptop sehr helfen, die Arbeit und Kommunikation mit Betroffenen und Interessierten auch von unterwegs zu bewältigen.


Wir arbeiten mit zum Teil mehr als zehn Jahre alten Bürogeräten, wir würden uns freuen, wenn Firmen ihre funktionstüchtigen, aber neueren, moderneren Geräte (z.B. Laptop, Rechner oder Flachbildschirm) an uns spenden würden!


Auch über Portospenden (Briefmarken) freuen wir uns!








Sie können helfen zu Helfen: - Wie?


Ehrenamtlich heisst, wir schenken unsere freie Zeit . Die Arbeit, Arbeitsmaterialien, die Organisation (Einladungen, Internet, Telefon usw.), die Gastronomie, die Verpflegung usw. sind auch für uns nicht kostenfrei! Wir bitten also um Ihre Hilfe zur Bewältigung dieser Kosten und freuen uns über jede Spende. Selbstverständlich erhalten Sie für Ihre Spende auf Wunsch eine Spendenbescheinigung.


Wenn Sie uns eine Spende zukommen lassen möchten, überweisen Sie diese an das unten angegebene Spendenkonto:



M.E.L.I.N.A Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V.

Paul-Lincke-Straße 28; 70195 Stuttgart, Tel.: 0711-3580571



Bankverbindung:

BW-Bank, Kto: 2704823 (BLZ 600 501 01)



Bitte:

Spenden können wir außer dem Namen des Spenders und seine Bankverbindung nicht rückverfolgen! Wenn Sie uns Ihre Anschrift nicht ausdrücklich mitteilen, können wir uns nicht bedanken, was wir grundsätzlich gerne möchten. Die Bank kann uns nachträglich

keine Auskünfte geben.



Wenn Sie also spenden möchten und über Ihren Überweisungsbeleg hinaus eine Spendenbescheinigung benötigen, nehmen Sie am besten zeitnah Kontakt mit uns auf, teilen Sie uns per e-Mail oder telefonisch Ihre Postanschrift mit, wohin wir unseren Dank und unsere Spendenbescheinigung schicken können! Vielen Dank.



Ihre

C.Kley

Finanzen




16.03.2008, 12.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Sohn vergewaltigt Mutter

Dienstag, 12. Februar 2008, 17:26 Uhr

Sohn vergewaltigt Mutter – 6 Jahre Haft

Ein Sohn (21), der seine Mutter und seine Tante vergewaltigt hat, ist vom Landgericht Trier zu sechs Jahren Jugendhaft verurteilt worden.

12.02.2008, 18.40 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Zufallsspruch:
Gib immer klar zu erkennen, was du willst, denn die wenigsten Menschen können Gedanken lesen.

powered by BlueLionWebdesign
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
Shoutbox

Captcha Abfrage



Bloggernetz - der deutschsprachige Pingdienst